Einfach nur Donnerstag

Kaffeedepot auffüllen +++ Artikel fertig schreiben +++ Dokumente kopieren +++ Allerliebste Tochter online durch Wien “leiten” +++ Treffen zum Espresso-Plausch +++ Einkaufen und 30% Rabatt-Gutschein auf Weine einlösen +++ Schmutzwäsche waschen (echte Wäsche) +++ Kochen; nur was? +++ Abhängen.

Zeltmaut am Oktoberfest

Ich weiss ja nicht wie das auf dem Oktoberfest in München ist. Ich muss nämlich zu meiner Schande gestehen noch nie dort gewesen zu sein. Nachdem dieses Fest jetzt aber in der nächsten Woche auch bei uns in Wien startet, kommt man an der Berichterstattung darüber natürlich nicht vorbei. Was mir dabei aufgefallen ist, und das finde ich wieder einmal typisch österreichisch, ist der Umstand, dass die in Wien tatsächlich einen Eintritt in das Bierzelt verlangen. Nämlich schlappe 8,50 Euro. Als “Zeltmaut” sozusagen.

Für mich gibt es dafür nur zwei Gründe: Entweder man will grundsätzlich keine Gäste im Zelt haben die sich gerade mal ein Bier genehmigen wollen und dann weiter ziehen, oder man versucht auf typisch wienerische Art und Weise die Leute einfach auszunehmen. Ein anderer Grund fällt mir dazu leider nicht ein und deshalb werde ich ab nächster Woche einen ganz grossen Bogen um dieses Areal machen. Verarschen kann ich mich selbst.

Reaktorpause

Das schöne Wetter gehört ausgenutzt. Bevor der Sommer sich verabschiedet werfe ich mich noch einmal auf die Insel. Abhängen, Sonne geniessen und den kreativen Reaktor wieder aufladen. Irgendwie wird man leer wenn man auf “Dauerschreiben” eingestellt ist. Deshalb kommt heute nichts mit womit ich kritzeln könnte. Zur meiner Sicherheit.

Katzenbär

Schon krass was einem in der Stadt so alles vor die Beine läuft. Sehr bedenklich.

Zwei Klappsessel für Wien

In Wien regiert ja bekanntlich seit einiger zeit Rot/Grün. Die Roten ziehen den Leuten die letzten Kröten aus der Tasche und die Grünen haben sich soweit im Hintern dieser versteckt, dass sich die Apparatschiks schon gar nicht mehr richtig bewegen können. Am tiefsten drin steckt die unselige Grüne “Planungsstadträtin” Maria Vassilakou. Allein der Titel ist schon ein Witz. Weil alles was sie plant vom roten “Boss” himself sowieso mit seiner Wampe vom Tisch gefegt wird.

Jetzt hat sie die warmen Gefilde aber doch wieder kurz verlassen um Wien “aufzuwerten”. Das ist ihr mit zwei Klappsesseln die sie montieren hat lassen eindeutig gelungen. Sogar grün und rot sind sie lackiert und ein Foto von ihr ist auch wieder in der Zeitung. Wie gut, dass wir diese Power-Fee haben. Da geht echt was weiter in der Stadt.

Schattenkämpfer

Genau DA werde ich heute mein Büro aufmachen. Im Schatten! Mit “Direktanschluss” zur Zapfsäule. Bei dieser Affenhitze muss man ja viel trinken. Habe ich gelesen….

Zahn der Zeit

Vom Zahn der Zeit vollkommen ausgehöhlt. Oder “von innen zerfressen”.

Fix und fertig

Leute, ich sag´s euch. Das war ein echt stressiger Tag. Ich bin fix und fertig und sogar unfähig mir eine Flasche Wein aufzumachen. Ist aber wahrscheinlich eh besser weil die nächste Lieferung bereits am Weg ist. Deshalb gönne ich mir eine “Weisse” und dann zisch´ ich ab. Ich bin echt hinüber. Touris machen müde.

Sommer in der Stadt

Der Sommer ist zurück. Endlich. Und das bedeutet: Ab in die Dusche, rein in die Klamotten und nichts wie in die Stadt. Stöbern, shoppen, und später dann irgendwo ein leckeres Mittagessen genehmigen. Danach auf den Graben, Touristen schauen, Eis schlecken und bei einem Espresso abhängen. Muss man schliesslich ausnutzen die schöne Zeit. Der Winter kommt früher als einem lieb ist.

Schöner Wohnen

Die Bude ganz oben ist zu vermieten. 280 qm, 4.970,- Euro im Monat. Kalt. Echt heiss.

Rille in der Birne

Sonntag oder Feiertag. Jeder kann mal was vergessen und dann ist es toll wenn man an solchen Tagen doch noch einkaufen kann. Abartig wird es aber wenn spezielle Supermärkte zwar offen haben, aber gewisse Produkte aus dem Regal NICHT verkaufen dürfen. Sie im wahrsten Sinn des Wortes VERBARRIKADIEREN müssen, damit man nicht doch so ein verbotenes Produkt ergattern kann. Könnte ja dem Umsatz zuträglich sein. Ich darf zwar Kondome kaufen, aber Windeln nicht. Ich kann mich mit Alkohol eindecken aber Waschpulver ist verboten. Feinstrumpfhosen zur freien Entnahme, Fleckentferner? Fehlanzeige. Wo kommen wir da hin?

Noch Fragen warum dieses Land ein Affentheater ist? Die Erfinder solcher Gesetze haben alle eine echt tiefe Rille in der Birne. Und die ist wohl ihr kleinstes Problem.

Die Vergessenen

Sehen aus als wären Sie irgendwie “übrig geblieben”. Als hätte man sie vergessen.

Das beste Eis der Stadt

Der Eis-Greissler. Aktuell das angesagteste Eisgeschäft Wiens. Alles bio und handgemacht. Alles Natur pur, für Veganer ebenso wie für Käsefreaks und Fruchtchaoten. Schon das Anstellen bis auf die Fahrbahn hat etwas total abgefahrenes an sich. Top-Tipp für Wien-Besucher. Echt krass der Laden. Und echt gut!

Eintritt nur für Mitglieder

So etwas von überhässlich, dass es schon wieder irgendwas Schönes an sich hat.

Klimawandel in Wien

Als ich in Florida gelebt habe war eine Klimaanlge selbstverständlich und sozusagen “überlebensnotwendig”. Keine Hütte ohne Aircon. Als ich in Asien gelebt habe verhielt sich die Sache nicht anders. Bei 85% Luftfeuchtigkeit und drückender Schwüle geht man da “drüben” ohne Klimaanlange vor die Hunde. Mit übrigens auch. In Wien ist das alles anders. Wie alles so anders ist in Wien. Hier rinnt einem im Sommer der Schweiss zwischen die Arschbacken und man trägt es mit Fassung. Und wenn es wirklich zuviel wird lässt man sich in unseren Breiten einfach die Schweissdrüsen veröden und schwitzt nach innen. Ich will wieder eine Klimaanlage!

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