Reise ins Glück

Guantanamo ist eine exzellente Einrichtung. Viele Insassen leben in Guantanamo besser als in ihren Heimatländern.”

Dick Cheney in einem Interview mit dem “Spiegel”. Noch Fragen zu diesem Herrn?

Der Witz des Tages

Okay, Politiker sind eigentlich langweilig und können sowieso von keinem klar denkenden Menschen mehr ernst genommen werden. Was aber dieser Herr hier von sich gibt, bringt diesen permanent Luft produzierenden Menschenschlag auf die wohl höchste erreichbare Stufe von menschenverachtender Realitätsverweigerung. Das beweist bereits die erste Antwort eines Interviews, das der Standard geführt hat eindrücklich.

derStandard.at: Sie waren Sprecher von Viktor Klima, später SPÖ-Bundesgeschäftsführer unter Alfred Gusenbauer. Dazwischen waren Sie unter anderem als Chronik-Journalist für die Krone tätig. Glauben Sie, die SPÖ hat zur Kronen Zeitung eine bessere Beziehung als andere Parteien, zum Beispiel die ÖVP?

Kalina: Nein, das glaube ich gar nicht. Ich kenne die Kronen Zeitung. Sie hat zu keiner Partei ein besonderes Nahverhältnis.

Jeder Österreicher weiss, dass die Krone dermassen rot ist, dass man fast blind davon wird. Und gerade der, der beiden “Herren” unterwürfig diente will farbenblind sein. Für diese Antwort gehört er mit nassen Fetzen aus seinem Sessel geprügelt und in die Wüste geschickt. Ohne Wasser! Das ganze realitätsfremde Interview gibt es hier.

Happy Feet ertrunken?

‘Happy Feet’, der kürzlich wieder in die Freiheit entlassene Kaiserpinguin, ist verschollen. Nach Angaben der Firma die ihn mit einem Sender ausgestattet hatte, hat der lustige Schwimmvogel noch keine 100 der schätzungsweise 2.625 Kilometer zurückgelegt, welche ihn von seiner Kolonie in der Antarktis trennten. Stellt sich nur die Frage warum die ihn nicht gleich bis nach Hause gebracht haben anstatt ihn so weit ganz alleine durch das kalte Wasser schwimmen zu lassen. Von wegen Tierschutz und so.

Bügel-Katastrophe

Schwarz oder grau? Diese Entscheidung hätte ich gerne getroffen, wenn da nicht die Aushilfe meiner Büglerin gewesen wäre. Die Tusse hat meine Hemden genau einmal gebügelt. Oder wie sie das hier bezeichnet. Mir platzt echt der Kragen.

Die Polizei und das Aldi-Sackerl

Hat jetzt jeder Polizist ein Aldi-Sackerl dabei, oder glaubt man, dass der Täter das Sackerl noch immer bei sich hat? Nach dem Motto “Nimm´ ein Sackerl für mein Gackerl”.

Bagger, Bohrer und Behinderung

Manchen Leuten kann man es einfach nicht recht machen. Seit Ewigkeiten beschwert sich ein Bekannter, dass das Wohnhaus gegenüber seines Hauses ein Schandfleck sei und man sich dafür schämen müsste. Keiner tue was und alle lassen den Bunker so vor sich hin verrotten. Eine Schande sei das. Gestern Abend hörte ich dann, dass es eine Zumutung sei was man beim Haus gegenüber aufführe. Bagger schon um 7 Uhr früh, Umfahrungsstrasse um das Haus weil man bei all den Baumaschinen nicht vorbeikomme und dann der ganze Dreck der sich da ansammelt. Staub und schlechte Luft und der unerträgliche Lärm der Bohrhämmer usw. Jahrelang tue man nichts und jetzt, mitten im Sommer, fange man mit den Renovierungsarbeiten an dem verlotterten Bunker an. Eine Zumutung. Was soll man dazu dann noch sagen?

Cuba, Castro und Chavez

Ärzte hatten beim venezolanischen Staatschef Chavez ein Krebsgeschwür entdeckt weshalb sich dieser nach Kuba, zu seinem fidelen Freund Castro begeben hat. Um sich dort mit Rum und Huren wieder gesund pflegen zu lassen. Angeblich haben die Ärzte das Geschwür entfernt. Dabei dürften sie jedoch übersehen haben, dass das eigentliche, übrig gebliebene Geschwür nach wie vor da ist und sie möglicherweise gesundes Gewebe entfernt haben.

Kabelexplosion

Mir platzen heute noch die Kabel. So nennt man auf wienerisch den Zustand wenn einem die Halsschlagader wegen Ärger zu explodieren droht. Ich bin dank verschiedener “Service-Mitarbeiter”, zu deutsch Call-Center-Trotteln bis jetzt zu genau nichts gekommen. Entweder war man zu blöd um eine bestehende Leitung aufrecht zu halten, oder man wurde, wie so üblich, im Kreis geschickt um am Ende wieder beim ersten zu landen der einem mitteilte, dass man weiter verbunden wird. Es geht gar nicht freundlich zu bleiben ob soviel Blödheit.

Dann streikt das Telefon hier und was hört man vom “Service” in der Hotline. WIR SIND NICHT SCHULD. Aber sie können gerne versuchen sich ein Telefon von wem anderen zu borgen und versuchen ob das funktioniert. Das ist eine Ansage! Dafür verrechnet man ab August eine zusätzliche jährliche Servicegebühr. Dafür hat man dann statt 200 MB 5.000 MB Mailspeicher. Grandios! Genau DAS brauche ich. Für noch mehr Spam! Und statt 50 hat man 250 MB Webspace. WOW. Ich habe zum Teufel meinen EIGENEN Webspace bei meinem EIGENEN Provider mit 24.743 Tetrabyte!

Der Witz ist, dass ich einige Nummern anrufen kann und einge wieder nicht. Also entweder kann ich telefonieren oder nicht. Hat ja bis gestern auch funktioniert und heute ist Funkstille. Wahrscheinlich ist es zu heiss, oder so. Ich dreh´durch hier. Das einzig positive ist, dass meine Kunden dafür Verständnis haben und mich auf Skype anfunken um unsere Geheimnisse besprechen zu können.

Fuck Servicemitarbeiter! Fuck Kundencenter! Am Ende bleibtst du als “Kunde” immer übrig. Dafür hast du die Möglichkeit kostenfrei den bestehenden Vertrag zu kündigen. Nach dem Motto: Akzeptiere es oder verzieh´ dich. Das Problem ist, es ist egal ob du das machst oder nicht, du landest beim nächsten Arschloch der das gleiche Spiel spielt. Es ist zum ausrasten. Ich glaube ich werde doch noch Mitglied bei der sizilianischen Mafia.

Bank-Verkehr

Zwei- bis dreimal im Jahr besuche ich meine “zahlungsabwicklende” Bank von innen. Man muss ja nicht immer und alles online überweisen. So geschehen auch heute wieder einmal nach langer Zeit. Und siehe da, die Hyänen Hüter der Kundenbesitztümer werden immer erfinderischer im Kampf gegen selbige.

Nachdem die antiquierte Erlagscheinüberweisung erledigt war wollte ich gleich auch noch Geld am Schalter abheben. Wenn ich schon mal da war. Nichts aufregendes sollte man denken. Nicht so in diesem Institut. Ich nenne der Schalterbeamtin den gewünschten Betrag und gebe ihr meine Kontokarte. Diese schreibt die Kontonummer auf den Zettel und schiebt mir selbigen unter die Nase.

Sie: Setzen Sie bitte den Betrag ein.
Ich: Ist das Betragsfeld denn “giftig?”.
Sie: Nein, warum?
Ich: Weil sie den Betrag nicht gleich selbst reinschreiben.
Sie: Das dürfen wir nicht mehr. (Beantwortet natürlich meine eigentliche Frage)
Ich: Und warum nicht?
Sie: Genau genommen dürfte ich nicht einmal die Kontonummer für Sie einfügen. (Wieder eine präzise Antwort auf meine Frage)
Ich: Und warum tun Sie es dann?
Sie: Weil es schneller geht.
Ich: Wenn Sie den Betrag allerdings ebenfalls gleich reinschreiben würden, dann würden Sie noch einmal 1,7 Sekunden sparen.
Sie: Tut mir leid, das sind unsere Vorschriften.
Ich: Das heisst, Sie verletzen diese somit bewusst nur zur Hälfte?
Sie: Warum?
Ich: Na weil Sie ja die Kontonummer eingefügt haben, den Betrag aber nicht.
Sie: Hmm, tut mir leid, das sind unsere Vorschriften.

Ich meine, haben die wirklich noch alle Tassen im Schrank? Ich kann mich erinnern, da war der Job “Bankangestellter” noch ein angesehener und allseits respektierter Beruf. Aber was heute in den Banken arbeitet kann man nur noch als vollständig entmündigte Erfüllungsgehilfen bezeichnen. Wofür die überhaupt noch Gebühren verrechnen dürfen entzieht sich mittelrweilen meinem Vorstellungsvermögen.

Wenn das Pferd tot ist, steig´ ab

Schon die alten Indianer wussten, dass wenn ihr Gaul sich in die ewigen Jagdgründe verabschiedet hat, es Zeit ist abzusteigen. Dass man aber nicht zwingend aus jeder Weisheit etwas lernen muss, beweist dieser Tage die EU im Falle Griechendlands. Abgesehen davon, dass es sowieso egal ist weil dieser Alptraum schrecklich enden wird, ist es bezeichnend und erschütternd, wie der Hellenen Führungsriege sparen will. Dazu ist im Standard zu lesen:

Je nach Einkommensklasse müssen die Griechen laut Aussage ihres Finanzministers, eine Solidaritätssteuer zwischen ein und vier Prozent ihres Einkommens zahlen. Für alle Minister, Parlamentarier, höhere Beamte und andere gewählte Personen, wie Bürgermeister, soll die Steuer fünf Prozent des Jahreseinkommens betragen.

In diesem Fall geht es aber nicht um diese Aussage an sich, sondern um die Verhältnismässigkeit der Höhe. Bedenkt man, dass ein “normaler” Grieche also um die 2-3% berappen wird müssen, so sind die 5% jener die eigentlich im Grossen und Ganzen für die Misere verantwortlich sind, ein Hohn und ein Schlag ins Gesicht jedes einzelnen. Im Grunde genommen ist es die sicherlich nicht jugendfreie Übersetzung für “Es ist uns scheissegal ob ihr weiter was zum Fressen oder nicht habt. Hauptsache wir selbst verlieren nicht allzuviel”.

Wollten die korrupten Politiker, Beamten und sonstigen Mafiapaten dieses Landes wirklichen Sparwillen beweisen, dann sollten diese einmal die nächsten drei, vier Jahre, auf 20 bis 30% ihrer Einkommen verzichten. DAS wäre ein Zeichen des ehrlichen guten Willens und würde auch entsprechend angenommen werden. Aber die 5% können sie sich schenken. Das ist Verhöhnung pur.

Am Ende aber erstickt Griechenland nicht durch die nächsten Milliardenkredite. Es ist jetzt schon nicht einmal mehr in der Lage Zins und Zinsenszinsen aus seiner Verschuldung bis ans Ende seiner Tage zu bedienen. Bildlich heisst das, dass jeder Euro den man weiter in dieses lecke Wrack steckt nur dazu beiträgt, dass es noch viel schneller untergeht.

Griechisches Fass ohne Boden

Jetzt haben die Griechen aber voll eine in die Fressse bekommen. Standard & Poor´s hat ihre Bonität doch glatt auf CCC hinunter gestuft und ihnen somit endgültig den Ramschstatus umgehängt. Jetzt geht´s den Helenen wohl an den Kragen. Sollte man meinen. Würde im Normalfall keine Bank der Welt so einem Kandidaten auch nur einen einzigen Euro borgen weil sie weiss, dass sie die Kohle abschreiben kann und nie mehr wieder sehen wird, so haben die Griechen da schon mehr Glück.

Aber mit den Griechen ist sowieso alles völlig anders. Ein Staat, der noch korrupter und korrumpierter als Berlusconis Italien ist, hat Narrenfreiheit. Den “Spendern” macht es auch nichts aus, dass man sie von Anfang an belogen hat, dass man sich mit gefälschten Bilanzen und Budgets in die EU eingekauft hat und dass man trotz aller bereits verteilten Milliarden weiterhin nur macht was man gerade will.

Internationale Experten und Finanzgenies waren von Beginn an nicht einmal annähernd in der Lage den wahren Bedarf der Griechen zu erkennen, geschweige denn zu berechnen. Dafür werden sie ja auch fürstlich entlohnt und dürfen das Füllhorn frisch gedruckter Euros über die Helenen stülpen. Im Wissen, dass die Scheine nicht einmal den Boden dem sie zugedacht sind berühren werden. Zu stark ist der Wind der das wertvolle Papier sogleich in andere Kanäle und fremde Kassen verwehen wird. Ein Schelm wer böses denkt.

Die nächsten 120 Milliarden werden also zur Versenkung fällig und jeder halbwegs intelligente Mensch weiss, dass dieses “Hilfspaket” auch nicht reichen wird um dieses Land zu retten. In drei Monaten, wenn alle Politiker-, Beamten- und Patengehälter bezahlt sind, geht das Spiel von vorne los. Das Land verbrennt die Kohle schneller als es bis drei zählen kann und sogar Fässer ohne Böden verstopfen wenn man zuviel auf einmal reinsteckt. Aber zum Glück gibt es Banknotendruckmaschinen und den buchhalterischen Begriff “Verlustvortrag”. Den Rest verbucht man unter uneinbringlich und neue Steuern kann man allemal einführen.

Arnies Monster & der Peterbilt

Was sich unser vormaliger kalifornischer Governator da mit seinem Fremdhüpfer geleistet hat, kann man nicht mehr wirklich als “Ausrutscher” bezeichnen. Die einzige Ausrede die man eventuell gelten lassen könnte wäre jene, dass es zum Zeitpunkt des Ausbruchs steirischer Urkraft gerade Nacht war und es einen totalen Stromausfall in Kalifornien gab.

Ich meine, dieser Mann hätte doch mit seiner Kohle, seiner Macht und seinen unzähligen anderen Möglichkeiten jederzeit “gratis” etwas in die Hände bekommen können, das nicht einem Monster ähnelt. Ich will ja nicht unhöflich sein, aber eines muss man schon dazu sagen, auch wenn es brutal ist; diese Frau sieht aus als hätte sie einen Frontalzusammenstoss mit einem Peterbilt gehabt. Die Frage ist nur wer von beiden den grösseren Schaden davongetragen hat.

EHEC-Update

Langsam wird es peinlich. Erst heute morgen hat man den Notstand ausgerufen und die Sprossen als Generalverdächtige an den Pranger gestellt. Inklusive medienwirksamer Schliessung eines Betriebes der Sprossen züchtet und vertreibt. Jetzt, am Abend, hat sich herausgestellt, dass die Sprossen auch nicht schuld sind. Die Behörden hätten sich wieder geirrt, heisst es.

Ich würde vorschlagen, dass man den Vertretern dieser Ämter, sowie den Forschern und Experten einfach einen Maulkorb umhängt und ihnen verbietet auch nur noch eine Meldung zu machen ohne den endgültigen Beweis liefern zu können. Es ist doch bereits mehr als peinlich was da abgeht und mehr als unverantwortlich was diese Knalltüten von sich geben. Unprofessioneller kann man nicht agieren. Nicht einmal in Österreich.

EHEC – Millionen-Quiz für Experten

Vor kurzem hat man die spanische Gurke für die EHEC-Katastrophe verantwortlich gemacht und sie europaweit in Misskredit gebracht. Millionen Gurken wurden seitdem vernichtet und einige wirtschaftliche Existenzen ruiniert. Soll halt vorkommen, einfach Pech gehabt. Kann man nichts machen.

Dann geriet das Fleisch in Verdacht und schon sah sich die Burger, Bio- und sonstige Bratenfraktion existentiell bedroht. Sollte man sich schon der nächsten Schlachtungswelle, wie damals wegen BSE, gegenüber stehen und alle Kühe dieser Welt vernichten müssen? Anscheinend hat aber die Steak-Lobby rechtzeitig reagiert und den Forschern und Experten eine grosse Rute in ihr Fensterchen gestellt.

Und jetzt, wo keiner dieser Experten mehr weiss was wirklich schuld dran ist und woher dieses hinterhältige EHEC-Ding kommt, besinnt man sich auf die gute alte Sprosse. Nicht jene von der Leiter, nicht jene von der Sprossenwand. Nein, die gemeine Sprosse. Welche genau weiss man nicht, aber man hat genug davon zur Auswahl. Zur Sicherheit hat man auch schon einen Betrieb in Niedersachsen zugesperrt. Wegen dringendem Tatverdacht einer speziellen Sprosse. Welche wollte der Agrarminister aber nicht verraten. Vorläufig sind alle festgenommen.

Was die Deutschen hier abhalten und welchen Schaden sie mit dieser Politik anrichten ist bereits mehr als fahrlässig. Aber was soll´s? Hey, es könnte ja sein, dass es sein könnte und wenn es dann nicht so ist, dann sind wir alle froh. Haben wir doch nur ausländische Betriebe ruiniert und Länder und deren Produkte europaweit in Verruf und Misskredit gebracht. Pfeif´ drauf!

Wenn der einfache Mann von der Strasse solche Äusserungen tätigt und jemanden in Misskredit bringt, ihn vielleicht sogar in seiner Kreditwürdigkeit nachhaltig schädigt, dann hat er eine Klage am Hals von der er sich für den Rest seines Lebens nicht mehr erholt. Das einzige was ihm bleibt ist auszuwandern. Wenn das jedoch sogenannte Forscher und Experten machen und Regierungen das Sprachrohr dieser Nachricht sind, dann sieht die Sache anders aus. Ungeachtet dessen, dass man mittels medialem Hammer ganze Industrien zum Stillstand bringt und wirtschaftliche Schäden in Millionenhöhen anrichtet, muss man sich vor keinen Konsequenzen fürchten. Schliesslich hätte es ja sein können, dass es sein hätte können. Allein das sollte reichen um ungestraft Schaden anzurichten und Chaos verbreiten zu dürfen.

Kein Stress im Kernkraftwerk

Wochenlang wurde nach der Fukushima-Katastrophe auf allerhöchster internationaler Ebene hart verhandelt um Europa endlich sicherer zu machen und um zu verhiundern, dass bei uns so etwas auch passieren kann. Am 1. Juni starten deshalb jetzt die brutalen Stresstests für die AKWs der EU mit ihren 143 Reaktoren. Durchgeführt werden diese von den Kraftwerkbetreibern selbst und wenn sich herausstellt, dass die Sicherheit nicht wirklich sicher ist, dann hat man auch nichts zu befürchten. Sollte nämlich ein Kraftwerk bei der Prüfung durchfallen, hat der Betreiber mit keinen rechtlichen Konsequenzen zu rechnen.Von wem auch?

Irgendwie ist das als würde ich mir als Autobesitzer selbst die Überprüfungsplakette ausstellen. Egal wie schrottreif meine Kiste ist. Dass aber ein heimischer Banker recht damit hatte als er behauptete Österreichs Politiker sind blöd, diesen Sager untermauert unser Umweltminister Nikolaus Berlakovich. Der zeigte sich nämlich höchst erfreut über die die positive Annahme “der durch ihn angeregten, österreichischen Initiative der AKW-Stresstests” durch die EU-Mitglieder. Auch unser Bundeskanzler Werner Faymann begrüßte die Einigung der EU-Kommission. Was sollte er denn sonst tun ausser sich mit lauem Gelaber zur Sache zu melden?

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FÜR WEINFREUNDE & GENIESSER

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