Es ist frisch am Küchentisch

Finally it´s Friday, again. Perfektes Wetter gibt´s noch dazu und so sollte der Tag in der Stadt wieder ein angenehmer werden. Irgendwie weht jetzt schon die morgendliche Frische ins Zimmer und man ahnt, dass der Herbst kommt. Der Vorteil ist, dass ich so wenigstens rascher munter werde und meine Sinne eher beisammen habe. Jetzt gibt´s erst mal ordentlich Kaffee und dann geht´s ab ins Getümmel. Es gibt viel zu erledigen und noch mehr zu besorgen. Das Wochenende will immerhin ohne Verlust von Lebensqualität überstanden werden. Ich wünsch´ euch allen was!

Mit Vollgas ins letzte Quartal

Morgen 5000 Zeichen tippern, am Freitag ebenso und auch am Sonntag. Montag, Mittwoch, Donnerstag und Samstag nächster Woche mindestens 5000 Zeichen und bis Ende September elf weitere Male zwischen 5000 und 6000 Zeichen zu tippern. Dann ist Schluss und es geht ins letzte Quartal. Dazwischen sind noch ein paar Berichte zu schreiben die sich auch so um die was weiss ich wieviel tausend Zeichen bewegen und ein paar Aktionen mit Kunden sind noch zu planen und vorzubereiten.

Und dann, wenn all das erledigt ist, macht sich der Bär für den Winter bereit. Mit einer ausgedehnten Shoppingtour, als Töchterchens Maskottchen auf diversen nationalen und internationalen Reitturnieren und schliesslich dem Besuch der ersten Punschhütten. Im November dann noch München und Nürnberg und dann ist Schluss für heuer. Ab Dezember wird bis Februar an zwei neuen Projekten gebastelt. Das geht hier am besten wenn es früh dunkel wird, reichlich Wein fliesst und man sich um absolut nichts sch*** muss und seine Spinnereien ausleben kann. Aber dazu mehr wenn es dann soweit ist. Für heute mach´ ich Schluss mit einer Flasche Malbec ‘Mendoza’ und passender Musik.

Wann gibt es Punsch?

Klingt zwar blöd, aber hier gehen tatsächlich schon die Vorarbeiten für den Jahresschluss los. Nächste Woche ist bereits wieder September und damit ist definitv die letzte Runde eingeläutet. Messetermine werden noch gefixt, ein paar Planungen mit Kunden finalisiert, Projekte fürs nächste Jahr festgelegt und dann wird die Bude schon wieder für Weihnachten fein gemacht. Wann machen eigentlich die ersten Punschstände auf? Irgendwie zum Fürchten wenn man schon im August ans Saufen denkt.

Wahre Barbarei

Da gönnt man sich mit sich seinen ‘Homies’ ein edles Sektfrühstück und dann bestellt man beim Ägypter eine ordinäre Salami-Pizza mit Schafkäse und ein paar Flaschen Efes-Bier. So sehen die echten Gourmet-Bastards des 21. Jahrhunderts aus.

Sektfrühstück

Aus Weissweingläsern. Wenn schon dann bitte richtig. Und sonst…Salute!

Alles egal

Der Vorteil als Single ist sicher der, dass man zu jeder Zeit das tun kann wonach einem gerade ist und man keine Rücksicht darauf nehmen muss ob es jemandem gefällt oder gar oportun ist. Der Nachteil ist ganz einfach der, dass man nichts zu teilen hat. Auch irgendwie scheisse. Man kann es immer nur irgendwie falsch machen.

Kaputt…

… bin ich. Und das ist noch höflich ausgedrückt. Von wegen locker lässiger Tag in der Stadt. Rumgerannt wie ein Irrer bin ich. Zuerst in den Weinladen Gutscheine einlösen, dann in den Fetzenbunker und dann ins Möbelgeschäft was reklamieren. Danach zu Butlers (der Laden gehört endlich dicht gemacht) und dann war mal Pause angesagt. Die einem durch dieses ‘avantgardistische’ Schuhwerk richtig versüsst wurde. Manchen Männern gehören die Laufwerkzeuge wirklich amputiert.

Dann war der Apfelhai (McShark) an der Reihe. Wegen einer blöden DVD die ich hier ums verrecken nicht starten kann. F***********! Natürlich funktioniert sie dort (wie beim TÜV) und jetzt hier wieder nicht. Ich krieg´ echt die Krise. Dann auf den Naschmarkt getrabt, in die Käsehütte eingefallen und ein paar richtige ‘Stinker’ eingesackt. Soviel Stress schreit nach Pause und vor allem die Hitze und so und der Schweiss…you know?

Frisch gestärkt in den Fresstempel gedüst und im Corso noch Pastete und ein paar kleine Leckerlis eingekauft. Alles nur weil ich hier einen speziellen Wein habe der nach sowas verlangt. Man ist schon schön blöd sich zum Sklaven seiner Getränke machen zu lassen. Und weil es immer heisser wurde und ich den ganzen Tag eigentlich nichts gegessen hatte, machte ich mich auf Futtersuche. Fündig wurde ich dann in einer kleine Seitengasse die gerade mal einen Meter breit ist im vis a vis. Kenner kennes es, Nichtkenner müssen es suchen :-) Dort habe ich mich dann richtig gestärkt. Mit einem frischen Veltliner und ein paar Leckereien, natürlich.

Und jetzt reicht es mir. Jetzt ist endgültig Wochenende und ich will mich bis Montag nicht mehr bewegen. Ausser morgen laufen gehen, workout machen, zum Bäcker düsen und im Keller ein wenig rumwurschteln. Vielleicht irgendwo in der Stadt auf ein Eis und schauen was sich sonst so tut im Dschungel. Aber das fällt nicht unter Bewegung und ist eine andere Geschichte. Ich wünsch´ euch alles was!

Stadtbummel

Auf geht´s! Die Stadt ruft. Heute keine grosse schedule abzugraben, sondern einfach nur locker und lässig ein paar private Erledigungen zu machen. Espresso trinken, vielleicht einen Sprung ins Kunsthistorische Museum schauen, ein wenig Window shopping und am Naschmarkt ein paar kleine Genusshappen erstehen. Durch die Stadt bummeln und neue Inspirationen holen. Und sonst… einfach den Tag geniessen. Bis denne dann.

Feierabend-Bier

Manchmal muss es einfach ein gepflegtes Bierchen sein. Und jetzt ist Feierabend. Cheers.

Der Ordnung halber

Hab´ ich schon erwähnt, dass in drei Stunden Wochenende ist und ich mir das diese Woche mehr als verdient habe? Sollte nur der Ordnung halber mal erwähnt werden. Damit da erst gar keine Unklarheiten aufkommen.

Afrika in Wien

Da war ich gestern. Tolles Wetter, tolle Musik, tolles Feeling. Und die Wraps (Chicken ‘Creole’ mit Curry, Mango, Ananas und reichlich Chili) waren einfach der Hammer.

Fieberschübe

Manchmal müssen Ikonen wie Sarah Vaughan herhalten um ein wenig Pfeffer in den Abend zu bringen. Da schwingt das Bein wie von allein…

Maritimer Freitag

Das mit den 40 Grädern hat zwar nicht so ganz hingehauen, dafür habe ich aber alles erledigt was angestanden ist. Ist ja auch fein, oder? Und jetzt ist Schluss mit dieser Woche. Und weil es schön zum Wetter passt wird heute etwas Weisses aufgemacht. Etwas junges, frisches aus dem Languedoc, nämlich eine Assemblage aus Bourboulenc, Roussanne und Marsanne. Verspricht maritimen Trinkspass. Dazu gibt´s jungen Ziegenkäse und etwas reife Feigenmarmelade aus dem Bordeaux. That´s it. Cheers.

Rasenpflege, City-Marathon & Sommerspritzer

It´s Friday, finally! Wochenende ist und ich kann mich endlich wieder bei erwarteten 40 Grädern in der Stadt austoben. Hier die schedule of today:

Multitasking gleich am frühen Morgen (Kaffee trinken, Waschmaschine anwerfen, Körper renovieren) +++ Wäsche aufhängen (nicht mich) +++ Ab in die Stadt +++ Zum Ossig traben (der Rasen gehört wieder gemäht) +++ Frisch gestylt in den grünen Konsumtempel einfallen (benötige ein paar Küchendinger) +++ Alles in die Kiste packen und bei einem Espresso auf den Rest des City-Marathons vorbereiten +++ Einkauf erledigen (mal schauen was es im Corso alles gibt) +++ Einkauf heimbringen und bunkern +++ Back to town und Geheimrat beim Fratelli treffen (heute zahlt ER) +++ Auf den Graben traben und etwas abliefern (nichts ‘Verbotenes’) +++ Kiste anwerfen und zum Naschmarkt rüber düsen (Besuch der Bobo-Meile gehört einfach dazu) +++ Bei einem Sommerspritzer drüber nachdenken ob ich mein Bewegungsprofil ändern soll (ich bin ja schon verdächtig) +++ Gutschein in der Weinhandlung einlösen (wenn ich schon mal wieder dort bin) +++ In den 19. rasen (netten Kunden besuchen und gemeinsam ein gutes Gläschen trinken) +++ Heimwärts wehen lassen und dort das Wochenende beginnen (womit weiss ich noch nicht, aber irgendwas wird sich sicher finden) +++ Ich wünsche was!

Bis die Birne raucht

Wieder eine Woche um. Fast. Auf zum grossen Endspurt damit ich morgen wieder die Stadt unsicher machen kann. So wie es aussieht spielt sogar das Wetter mit und ich erlebe wieder einen richtigen ‘summer in the city’. Wenn ich mir allerdings ansehe was da alles auf meiner Liste steht wird mir jetzt schon schlecht. Aber die gibt´s erst morgen. Heute wird jedenfalls noch fest getippert um dann in ein paar Stunden wieder so richtig leer in der Birne zu sein. Um 15 Uhr ist Schluss heute, definitiv. Die Donau wartet schon auf mich.

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