La vita e bella!

Man sollte das neue Jahr nur mit feinstem Stoff beginnen. Also warum nicht mit Edelspumante aus limitierter Produktion? Das Veneto lässt grüssen. Salute!

Vecchie Viti

Mit Jack Daniels in der Küche

Saufen kann man das Zeug zwar nicht (Bourbon ist bestenfalls zum Desinfizieren geeigent), aber zum Kochen ist Jack Daniels ganz gut. Vor allem als Sweet & Smokey BBQ Sauce. Demnächst werden Ribs gebruzzelt. Mit Jack natürlich.

Jack Daniels Braten

Final Countdown

Das letzte Jahr hat begonnen. Lasset es uns geniessen.

Das war´s für heuer. Oder?

War ja irgendwie absehbar, dass ich nicht einfach untätig rumsitzen kann nur weil alles schon eingekauft ist. Für Weihnachten und so. Also bin ich nochmals raus in die Stadt heute und habe allerallerletzte Unsinnigkeiten und sonstiges Verzichtbares, aber das Leben verschönernden Kleinkram eingekauft. Und jetzt fängt definitiv Weihnachten für mich an. Mit einem guten Futter und feinstem Hopfen- und Gerstensaft. 12 Euro ist zwar nicht gerade schlapp für das Gebräu, aber was soll´s. Und dann ‘schaun mer mal’ wie sich das so entwickelt, bis Montag. Cheers.

Duvel Bier

Bringt Feuer in die Bude

So schaut´s am Teller aus. Tomatenmozarellahabanerochilisalat für Fortgeschrittene. Damit der Alvarinho nicht zu salzig wird und ein wenig Feuer in die Bude kommt.

tomatenmozarellasalat

Rustikal und ohne Haube

Es muss nicht immer Haubenküche sein. Auch ganz einfaches, rustikales auf dem Teller macht zwischendurch richtig Spass. In diesem Fall genau das Richtige nach einem ausgedehnten Stadtbummel. Das grenzgeniale Dinkelbrot vom Joseph, mit handgeschöpfter italienischer Süssrahmbutter beschmiert und dazu das noch grenzgenialere Tomaten-Oliven-Ciabatta von Selbigem, 15 Monate alter Vulcano-Schinken und Vorarlberger Bergkäse. Besser geht´s nicht. Wenn jetzt Maria auch noch vorbei kommt wird der Abend sogar zum Fest. Dazu gibt´s ein schlichtes Hirter Morchel. Prost!

Was zum Feiern…

…oder einfach zum Geniessen. Wenn man solche Schätze schon im Haus hat sollte man sie sich ab und zu auch genehmigen. Dazu sind sie schliesslich da. Zum Wohl!

Der Joseph und sein Brot

Back home und rundum glücklich weil alles erledigt und zusätzlich auch noch bestens versorgt. So schaut´s übrigens bei meinem Haus & Hofbäcker aus wenn man kurz vor Sechs noch wegen Brot und Gebäck fürs Wochenende einfällt. Wie auf Omas alten Fotos. Und doch lohnt sich jede Minute die man teilweise auch auf der Strasse warten muss. Der Laden ist echt ein ‘heisser Ofen’ und hat ausschliesslich feinste Ware.

Raus in die Stadt

Wieder mal eine schedule of today. Damit keine Unklarheiten aufkommen.

Ab in die Stadt und letzte Geschenke kaufen (jaaaa, ich bin heuer definitv fast fertig damit) +++ Butlers heimsuchen (auch wegen Geschenken und so, vor allem aber wegen der Tyrrell´s Crisps mit Chive & Mature Cheddar) +++ Timberland Besuch abstatten (Reinigung hat meine Jacke versaut und mir einen Gutschein für eine neue ausgehändigt) +++ Kaffee ausfassen weil es kalt ist (irgendwo am Graben) +++ Joseph ausrauben (Bio Ciabattas und Altwiener Hausbrot) +++ Am Graben einen Charity-Punsch ausfassen (Lions oder Rotarier ist egal, die Brühe schmeckt überall scheusslich) +++ In die Wollzeile latschen und im Buchshop some gebundenes Papier erstehen +++ Beim Schönbichler gustieren was es für liquide Feinstoffe gibt (wahre Schätze dort zu finden) +++ Auf den Hohen Markt traben zum Feinkosthändler und Gutschein einlösen (habe zwei davon, den um 100 Euro werde ich aber nicht einlösen weil mir der Limousinenservice dann doch too snobbish erscheint) +++ Pause im Daniel Moser einlegen (strategisch ganz wichtiger Punkt bei meinen Stadtausflügen) +++ War ich schon was essen? (könnte wieder mal in der City was futtern gehen, mal schauen was die Füsse dazu sagen) +++ Abends eine gute Flasche Wein aufmachen und bis Sonntag nicht mehr bewegen. Have a nice day!

Back from Nürnberg

Gestern um Mitternacht total kaputt wieder aus Nürnberg zuhause angekommen. Meine Füsse sind die ganze Nacht noch alleine im Bett weitergelaufen. Aber es hat sich wieder mehr als gelohnt und war wie schon voriges Jahr ein ganz toller Event. Mitgebracht habe ich neben Nürnberger Leckereien für Oma und Töchterchen wieder beeindruckende Weine von ausgezeichneten Winzern aus Österreich, Italien, Frankreich, Portugal und Spanien über die ich mich 2013 ‘hermachen’ darf. Dafür bin ich bis jetzt gesessen und habe den Nachbericht getippert, wo ‘Interessierte’ alles Wichtige im Detail nachlesen können. Und jetzt mach´ ich mir eine Flasche auf und geniesse den restlichen Sonntagabend. Cheers.

Nix Lebkuchen. Nur Brot & Wein.

Ab nach Nürnberg. Man sieht sich.

Ab in die Karibik

Scheiss auf den November und den Grauschleier. Heute geht´s wieder ab in die Karibik.

Zwar nicht per Flugzeug (was für ein Jammer), dafür aber in die Casa Caribeña zum fröhlichen Umtrunk mit dem Ex-Stiefsohn und seiner besseren Hälfte. Kreative karibische und kreolische Küche dort, ebenso geile Musik und vor allem echter Karibier, Karibiker oder wie auch immer die Kariben heissen mögen :-) Somit geht heute wieder mal die Sonne auf. Auch wenn es draussen bereits finster ist.

Macht 570,- Euro

Kaum lässt man mich wieder einmal in die Wildnis artet die ganze Sache im Chaos aus. Hatte eigentlich nur vor mir die Wiese nachmähen zu lassen und dann das. Mein Friseur krank geworden und die Vertretung noch mit einer City-Tussi beschäftigt. Kein Problem, für solche Notfälle gibt es Kaffeehäuser. Welches in meinem Fall der nahegelegene Fetzentempel auf der Kärtner Strasse war. Irgendwie logisch, dass mich dort eine Jacke angehüpft ist und “nimm mich mit” geschrien hat. Macht 350,- auf die Schnelle. Dann rasch zur Aushilfshaarbetreuerin gedüst, Fingerchen maniküren und die Wiese mähen lassen. Macht 80,- für die Schönheit. Dafür durfte ich eine Weile im Warmen sitzen. Immer wenn ich in der Stadt bin falle ich dann auch bei meinem Lieblingsbäcker in der Naglergasse ein um wirklich hochwertige Ware zu erstehen. 1 kg Bio-Roggen-Honig-Lavendel-Brot (übrigens der absolute Hammer) und 2 Bio-Oliven-Tomaten-Ciabatta (noch grösserer Hammer) eintüten lassen. Macht 15,- um wieder daran erinnert zu werden was ‘echtes Bio’ wirklich kostet. Weil ich keine Zeit mehr hatte und noch was für heute Abend brauchte, bin ich rasch noch beim neuen Nahversorger am Hohen Markt eingefallen. Ein wenig Serrano, ein wenig Käse, frische Kräuter zwei holländische Biere von denen ich noch nie was gehört habe und ein paar andere Kleinigkeiten für den abendlichen Gusto. Macht 55,- für den Start ins Wochenende. Und weil es grad am Weg lag noch zwei Kilo Kaffee im Dritte Welt Laden eingekauft und ins Schwarze Kameel auf einen Imbiss und einen Espresso abgebogen. Macht zusammen 70,- für Kaffee und Kaffee. In Summe 570,- für einen Ausflug in die Stadt. Und ich wollte doch nur zum Friseur. Schönes Wochenende!

Spumante-Frühstück

Von mir aus kann ab morgen die Eiszeit ausbrechen. Gestern mit Töchterchen und Freund zur ultimaten Einkaufstour aufgebrochen und eingesackt was mir in die Krallen kam. Von Pullis, Hemden, Hosen und dem entsprechenden Schuhwerk für kalte Tage, sowie einer neuen Lammfell-Lederjacke, Sakkos und einem für ‘seriöse’ Anlässe brauchbaren Wintermantel. Ich denke, ich sollte damit für die nächsten Monate versorgt sein. Und heute nachmittag werden die neuen Böcke eingelatscht. Ich brauche noch ein paar Sweater für mein ‘non-official life’ und einen laaaaaangen Schal. Und jetzt lass´ ich mal den Korken knallen und gönne mir ein kleines Spumante-Frühstück.

Warten auf den ersten Punsch

In Kürze öffnen wieder die ersten Punschhütten in Wien und wenn das wettermässig so weitergeht hier, dann stehen die Chancen heuer gar nicht so schlecht, dass man seinen Punsch wieder einmal mit Schnee unter den Füssen geniessen kann. Alles andere ist nämlich langweilig und macht nicht wirklich Spass. Zum Punsch trinken muss es am besten richtig kalt sein und wenn geht auch noch kräftig runter schneien. So wie das nämlich voriges Jahr stattgefunden hat war es lähmend. Alles grau, relativ warm und eine Stimmung an den Ständen die voll eigenartig war. Also, Schnee muss heuer her!

Und weil man dafür auch entsprechend ‘gewandet’ sein sollte düse ich mit allerliebster Tochter wieder mal in das Fetzendorado nach Parndorf ins Burgenland, um für alle Eventualitäten gerüstet (eingekleidet) zu sein und um ein wenig Plastik zu ‘verbrennen’. Bei gefühlten hundert Läden von denen man in mindestens neunzig einfallen muss ein Klacks. Erfahrungsgemäss hat allerliebste Tochter am Ende zehn Taschen die sie nach Hause schleppt und ich bestenfalss zwei. Nicht weil ich weniger brauche oder finden würde, sondern weil ich einfach nicht dazu komme und die ganze Zeit hinter ihr von einem Laden in den anderen stolpere.

In diesem Fall empfehle ich ihr dann wieder einmal ein wenig in den Cecil.at Shop reinzuschauen damit ich auch für mich in Ruhe zum Einkaufen komme und nicht noch einmal da runter düsen muss. Allein versteht sich. Denn nur in diesem Fall habe ich genug Zeit mich den ganzen Tag lang rumzutreiben und die echte Chance zu Klamotten zu kommen. Wenngleich, die Rennerei ist auch kein Zuckerschlecken. Aber was tut man nicht alles um fürs Feiern fein rausgeputzt zu sein? Jetzt fehlt dann nur noch, wie schon erwähnt, der Schnee und alles ist in Butter. Der Winter kann kommen, Weihnachten ebenso und wenn der Punsch schon alle ist, dann steigen wir auf Glühwein um. Zum Wohl und immer schön trocken bleiben!

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