Zurück im Leben

Nachdem es mir die letzte Woche nicht gerade blendend ging, sieht es so aus, als wäre ich wieder zurück im Leben. Fieber weg, Husten weg, Kraft kommt auch wieder und vor allem macht es mir wieder Spass mir etwas in der Küche zu bruzzeln.

So habe ich mir vorher ein schönes Ratatouille gebastelt um zu sehen, wie sich meine Geschmacksnerven über die Woche gerettet haben. Grosse Pfanne heraus geholt, Auberginen, Zucchini, Tomaten, gelbe und rote Paprika, Champignons, Jungzwiebel und viel Knoblauch rein verfrachtet und es kurz angebruzzelt. Dann den ganzen Mix ein paar Minuten dünsten lassen und am Ende mit Salz, frisch gemahlenem Pfeffer und Herbes de Provence verfeinert. Dazu ein Glas Chardonnay eingegossen und fertig.

Wie erhofft, haben meine Geschmacksnerven nicht wirklich gelitten und es hat gemundet. Das lässt hoffen und mich dann zum ersten Mal wieder auf die Laufpiste ziehen. Ich muss einfach wieder raus und mich bewegen. Nur noch rasch checken wo die Sauerstoffmaske ist. Für den Notfall. Man weiss ja nie.

Nur Titten sind zu wenig

Laut dem Klatsch- und Tratsch Star & Style Magazin in hat Deutschlands Boulevard-Sternchen Daniela Katzenberger ihr Cafe auf Mallorca schliessen müssen. Grund: Keine Genehmigung für die Überdachung der Terrasse ihres Cafes. Dafür hat man aber bereits BEVOR man wusste wie der Bescheid ausfallen würde, winterfeste Möbel für eben jene angeschafft. Was wieder einmal beweist: Wer keine Ahnung davon hat wie man betrieblich agiert, der sollte einfach die Finger davon lassen. Nur blond sein und grosse Titten haben ist eben zu wenig.

Weine werden nicht zu Waisen

Nachdem ich gestern keinen Termin fürs Lungenröntgen bekommen habe, bin ich heute in die Strahlenstation gedüst und bin jetzt erleichtert. Keine Lungenenzündung, keine Infektion, nur Bronchien die rasseln wie zehn Klapperschlangen. Aber das sollte bald wieder vergehen. Na hoffentlich.

Um meine Rotwein-Bestände müsse ich mir auch keine weiteren Sorgen machen. Ich werde noch alle aufbrauchen können. Sagte man mir. Somit bin ich etwas beruhigter. Muss dann am Montag noch zum Lungen-Facharzt um den Befund zu checken und was weiter zu tun ist. Bis dahin versuche ich noch etwas zu relaxen und wieder auf die Beine zu kommen. Mit einem schönen Syrah sollten meine Bronchien dann auch irgendwie zu besänftigen sein. Cheers!

Das Beste im Mann

Seit meiner Jugend rasiere ich mich. Nass. Ich habe einmal versucht mir eine Maschine an den Hals zu setzen und das Ding laufen zu lassen. War nicht mein Ding. Wie auch immer, ich rasiere mich jeden Tag … und ich HASSE es. Warum? Weil ich es MUSS. Ich hasse grundsätzlich alles was ich tun muss. War schon immer so.

Was ich aber bis heute aus dem Land der Nassrasur nicht verstanden habe, vielleicht bin ich wirklich zu blöd dafür, ist der deutsche Slogan von Gillette. Lautet der englische “The Best a Man Can Get”, frage ich mich nach wie vor, was mir der deutsche Slogan “Für das Beste im Mann” wohl sagen will. Hilfe!

Männer sind Idioten – Ärzte oft Arschlöcher

Nicht alle, auch nicht immer. Aber der Grossteil schon. Und das auch sehr oft. Ich selbst zähle mich auch zu dieser Gattung. Wenn es nämlich im speziellen darum geht, dass man eigentlich seit Tagen zum Arzt sollte, es aber immer wieder mit den tollsten Ausreden vermeidet, das zu tun. Ich gehöre eindeutig zu diesen tapferen Exemplaren und stehe auch dazu. Ich muss erst halbtot sein, um mich dann mit letzter Kraft in eine Ordination zu schleppen und um Hilfe zu betteln. Ich bin definitiv KEIN Held.

Heute nachmittag war es aber dann endgültig soweit. Nachdem ich die Nacht wieder einmal mit Husten der ausserirdischen Art zu kämpfen hatte und dabei mindestens fünfmal fast erstickt bin, war es mir egal. Ich wagte es und sammelte das was von mir übrig war ein, überzog es mit Klamotten und fuhr zum Arzt. Da ich aber keinen Bock darauf hatte zu meinem Hausarzt in den 9. Bezirk quer durch Wien zu fahren, habe ich die nächstbeste Adresse anvisiert und mich dort eingefunden. Nach 50 Minuten Wartezeit inmitten einer anatolischen Versuchsgruppe war ich dran.

Ob ich schon mal bei ihm war, fragte mich Gott Medicus. Was ich denn habe und was ich brauche, waren die weiteren Fragen. Ich verneinte die erste Frage, erklärte ihm meinen Zustand seit Jahresbeginn und was ich brauche, sollte doch eher er wissen und nicht ich. Ebenso teilte ich ihm mit, dass ich echte Panik vor einer Lungenentzündung habe, weil es die selben Symptome sind, die ich hatte, bevor ich das erste Mal in meinem Leben nach einem Hustenanfall kollabiert bin. Zum Glück in einem Krankenhaus und nicht wie im Moment allein zu Hause.

Also, Oberkörper frei, Stetoskop-Rundgang (Dauer 25 Sekunden). “Lungenentzündung haben Sie keine, aber ihre Bronchien sind voll im Eck”, tönte er und zückte seinen Kuli. In der Zwischenzeit war ich geschlagene 10 Minuten in seiner Praxis und hustete mich durch unser Gespräch. Ich fragte ihn, ob er mir eine Überweisung zum Lungenfacharzt ausstellen könnte, damit ich morgen Lungenröntgen gehen kann. Was ihn dazu brachte mich zu fragen wozu ich das will. Er hätte doch gesagt ich hätte keine Lungenentzündung. Als ich ihm antwortete, dass ich mir dazu gerne eine zweite Meinung von einem Facharzt einholen würde, der meine Lunge auch “sehen” könne, habe ich anscheinend seinen wunden Punkt getroffen.

Mit einem sichtbaren Unmut im Gesicht verschrieb er mir wortlos Antibiotika, Paracodin und noch ein Mittelchen damit ich schlafen kann. Meine Bemerkung, dass damals mit 20 verschiedenen Antibiotika an mir herum versucht wurde wischte er mit dem Argument vom Tisch, dass es damals was anderes war und dieses Antibiotikum eben nur für das jetzt ist. Wie war ich ob soviel Anteilnahme froh.

Also packte ich mein Rezept und meine Überweisung, fuhr noch rasch in die Apotheke und holte mir das Zeug. Wogegen das alles jedoch nicht hilft ist der Umstand, dass ich bis morgen Zeit habe mir auszumalen was jetzt wieder los ist, wenn ich doch eine Lungenentzündung habe. Denn davor habe ich echt Schiss.

Und jetzt habe ich mir Ente knusplig/süss-sauel mit geblatenem Leis und Flühlingslollen bestellt. Ich habe seit zwei Tagen nichts mehr gegessen. Wer weiss, vielleicht ist es ja schon die Henkersmahlzeit, ohne dass ich es weiss. Ich werde darüber berichten. Morgen.

PS: Die Fotos sind scheisse. Aber ungefähr so sehe ich im Moment und ich hatte auch keinen Bock mich lange damit zu “spielen”. Man verzeihe mir.

Auf in den Kampf

Irgendwann reicht es einfach. Ich habe jetzt die letzten Tage im Bett, auf der Couch, wieder im Bett, wieder auf der Couch verbracht und jetzt habe ich die Nase gestrichen voll davon. Ich muss raus! Ich brauche Sauerstoff und muss versuchen meine Knochen wieder halbwegs auf Vordermann zu bringen. Es ist einfach nicht zu glauben wie weich man wird, wenn man drei Tage nur in der Gegend rumlümmelt.

Ich werde mich jetzt unter die Dusche stellen und hoffe, dass ich dort nicht eingehe. So wie sich mein Kreislauf anfühlt benötige ich eher einen Kran um grade zu bleiben. Egal, ich zieh´ das jetzt durch und dann schnappe ich etwas Luft. Wenn ich mich danach nicht mehr melde, bin ich an einer Sauerstoffvergiftung gestorben. Wenn schon, denn schon.

Lust am Leiden

Das Schöne am krank sein ist ohne Zweifel der Umstand, dass man sich so richtig gehen lassen kann. Man kann sich zwanglos von seinen Abfällen dort trennen wo man sich gerade befindet (um Kräfte zu sparen und sich zu schonen). Man kann sich ungeniert – ohne dauernd das Händchen korrekt vor den Mund zu halten – und ohne Skrupel lautstark und röchelnd durch die Gegend husten und den letzten Zucker mit einem lautstarken FUCK hinauskotzen. Man kann aber auch so lange pennen wie es einem gefällt und erst um ein Uhr nachmittags aus der Kiste kriechen. Um sich aufs Neue am Medikamentenkasten zu vergehen und sich alles zwischen die Kiemen zu werfen was gerade im Angebot ist. Die Auswahl ist gross.

Ich für meinen Teil werde jetzt einmal die Bude hier lüften. Habe nämlich gehört, dass Sauerstoff auch irgendwie zur Genesung beitragen soll. Und während die Wohnung “atmet”, werfe ich mich in die heisse Badewanne, trinke meinen Kaffee und hoffe, dass ich in einer Stunde noch lebend aus dem Bottich raus komme. Bis später. Hoffentlich.

NeoCitran und Havana Club

Ich musste es einfach probieren. Zu gross war die Verlockung und ausserdem konnte in meinen Zustand sowieso nicht mehr viel schief gehen. Also habe ich mir gestern, wie angekündigt, am Abend eine Packung NeoCitran angemacht und diese mit einem doppelten Havana Club auf Touren gebracht. Ich habe mich auf die Couch gebettet und blöd in die Kiste geglotzt. Um ehrlich zu sein, weiss ich aber nicht mehr was das letzte war was ich gesehen habe. Denn heute in der Früh wurde ich genau so auf der Couch munter wie ich mich gestern auf selbige platziert hatte.

Ich führe diesen Umstand einmal auf die Tatsache zurück, dass ich nur im äussersten Notfall Medikamente nehme und deshalb entsprechend auf jegliche Produkte der Pharmaindustrie anspreche. Ich habe geschlafen wie ein Toter. Und jetzt fühle ich mich irgendwie durchgekaut. Ich weiss nur nicht, wie man dieses Gefühl richtig beschreiben kann um es vorstellbar zu machen. Es ist irgendwie wie … durchgekaut.

Freunde sind was Feines

Ich bin gerettet! Gerade war mein Freund da um mich mit dem notwendigsten zu versorgen und mir so ein vorzeitiges Ableben zu ersparen. Mit dieser Unterstützung kann es nur mehr aufwärts gehen.

Medizinisches Überlebenspaket:

• Aspirin Complex Granulat
• Wick Formel 44 Hustensaft
• Mag. Kottas Husten-Bronchialtee
• Spitzwegerich Husten-Bonbons
• NeoCitran Turbopack für Patienten im Endstadium

Allgemeines Überlebenspaket:

• Baguette
• Oliven
• Serrano Schinken
• Schaf- und Ziegenkäse
• 1 Flasche Havana Club
• 200 Euro in 10ern. Weil der Chinese und der Pizzadienst nie wechseln kann.

Es ist schön Freunde zu haben. So macht sogar krank sein Spass. Ich werde heute abend dann wohl ein Päckchen NeoCitran mit einem doppelten Havana Club versuchen. Ich wette 10:1 dass das hilft.

Zu früh gefreut

Wie heisst es so schön? Geht´s dem Esel gut, geht er aufs Glatteis tanzen. Somit oute ich mich als Esel. Habe ich tatsächlich geglaubt, dass die Verabschiedung des alten und die Begrüssung des neuen Jahres ohne Spuren vorübergeht? Ja, habe ich. Jetzt habe ich die Rechnung. Seit gestern habe ich 39 Grad Fieber und liege mit einer faustdicken Grippe irgendwie im Koma. Das ist nicht mehr nur eine Verkühlung. Das ist echt die Grippe.

Mein Kreislauf ist bereits soweit im negativen Bereich, dass ich mir vorkomme wie in einem Dauer-Karussell. Hätte ich nicht die zwei nach einem Sportunfall fix implantierten Freunde in meinem Kiefer sondern nur Kronen, hätten sich diese aufgrund meines Gescheppers mit selbigem schon längst verabschiedet. Mit dem Schweiss den ich seit gestern absondere, könnte man bereits eine nigerianische Familie einen Tag mit Brauchwasser versorgen und das was ich so huste und aus den tiefsten Tiefen meiner gebeutelten Lunge absondere ist sicher ein Lottogewinn für jede bakteriologische Abteilung eines Univeritätskrankenhauses. Den Rest spare ich mir. Ich sage nur, dass Marillenlikör nicht mehr Farbe hat als das was ich strullere. Und das ohne Zusatz von Farbstoffen. Bliebe nur noch meine Stimme zu erwähnen. Oder das was von ihr übrig ist. Ich muss zugeben, die hat was. Ungefähr zwei Oktaven tiefer als üblich, mit permanenenten Ausfällen nach jedem dritten Wort und das was übrig bleibt ist ein Gekrächze als würde man jedes Wort über ein Reibebrett ziehen. Fast schon sexy.

Ich Idiot habe doch tatsächlich geglaubt, das alles gut und spurlos an mir vorüber geht. So kann man sich täuschen. Aktuell stehe ich jetzt jedoch vor dem Problem, dass ich, auf was immer vertrauend, weder einkaufen war, noch den Geldautomaten ausgeräumt habe, noch sonst irgendwas unternommen habe, um für NOTFÄLLE vorbereitet zu sein. Wieder mal eine logistische Meisterleistung. Echt unschlagbar!

Gott sei Dank kommt am Nachmittag ein Freund vorbei und bringt mir Einkauf sowie ein paar Scheine, damit ich wenigstens nicht völlig mittellos dahinscheiden muss, wenn ich es denn vielleicht doch noch tue. Ich selbst werde wie es aussieht, den Tag zwischen Couch, Bett und Sofa verbringen. Nur liegen kann ich auch nicht. Da werde ich depressiv auch noch. Und eigentlich reicht mir der Zustand den ich jetzt habe bereits völlig.

Ich habe jedenfalls beschlossen bis Ende dieser Woche die Finger von allem was Arbeit ist zu lassen und auf alle Freuden des Lebens zu verzichten. Schaffe ich sowieso nicht. Ich werde blöd in die Kiste glotzen, mich über den Schwachsinn ärgern, vielleicht ein Buch lesen, bloggen und mich einfach erholen. Mir schmeckt nicht einmal mehr Wein! Und DAS ist dann bereits mehr als bedenklich.

Ich habe jedenfalls die Zeichen erkannt und jetzt ist echt Ruhe angesagt. Andererseits, so ein kleiner, feiner Amoklauf im Fieberwahn würde sicher eine entsprechende Strafmilderung nach sich ziehen und könnte sich somit fast schon rentieren. Ich überlege mir das mal die Tage. Hab´ ja sonst nichts zu tun.

Warnung an alle Frauen!

Gerade ist folgende Warnung in meiner Mailbox eingegangen:

Warnung an alle Frauen! Wissenschaftler haben entdeckt, dass das traurigste Tier der Welt der Mann ist. Er hat Brüste ohne Milch, einen Vogel ohne Flügel, Eier ohne Schale und einen Sack ohne Geld. Es scheint, dass ca. 80 % der Frauen nicht heiraten, weil es sich wegen 70 Gramm Fleischwurst nicht lohnt, das ganze Schwein zu halten.

Ich fühle mich gedemütigt. Diskriminiert. Und kann mich keinem Verein anvertrauen. Ich gehe in die Wanne und bereite meinem nutzlosen Dasein ein Ende.

Sperma mit Turbolader

Pimp Your Sperm ODER Heizen Sie Ihren Spermien so richtig ein. So oder so ähnlich könnte das Motto der nachfolgenden Anbieter sein auf die ich kurioserweise gestossen bin.

Habe ich vor kurzem verkündet, dass 40% der männlichen Spermien einfach Müll und damit wertlos sind, so wird einem hier und hier bereits die perfekte Lösung angeboten.

Darauf gestossen bin ich beim Kommentieren auf meiner Seite als mir diese Anzeigen aufgefallen sind.

Nachdem man es mir in der “Zentrale”” äusserst übel nehmen würde wenn ich selbst drauf klicke, habe ich mir den Spass gemacht mir zwei Anzeigen davon per “Handeingabe” genauer anzusehen.

Auf der einen Seite erfahre ich, dass Kinder wieder “in” sind, vor allem bei Männern. Wow. Fast schon unglaublich.

Neue “Studien” weisen darauf hin. Die Nennung auch nur einer einzigen bleibt man aber schuldig. Egal, Fertilovit® M verspricht:

Die Einnahme von Fertilovit® kann so die gesunde Entwicklung von Eizellen und Spermien unterstützen und sie gleichzeitig vor Schädigungen durch schädliche Umwelteinflüsse bewahren.

Ich vermutete also richtig, dass die Feinstaubbelastung eine nicht unwesentliche Rolle dabei spielen könnte.

Mit Fertilovit® soll das aber ein für allemal der Vergangenheit angehören. Die Deutschen haben es wieder einmal geschafft. Fliegen sie schon nicht zum Mond, so verleihen sie den Spermien Flügel. Wird den Mateschitz wenig freuen wenn er davon Wind bekommt. Red Bull kann einpacken. Fertilovit® macht einen selbst zum Stier.

Die andere Seite untermauert die Oxford Studien und bringt sogar noch falsche Ernährungsgewohnheiten mit ins Spiel. Wenn ich mir vorstelle, dass unter Umständen der übermässige Verzehr von Fast Food eine Rolle beim Versagen unserer bis dato preisgekrönten Spermaladungen spielen könnte, wäre es auch nicht weiter verwunderlich wenn unser Nachwuchs bereits mit Rinderwahn auf die Welt käme. BSE by birth, oder so. Denny Crane wird´s freuen. Ist er doch nicht mehr ganz alleine.

Profertil® schützt uns aber. Gott sei Dank. Verspricht man dem gequälten Samenspender doch:

Profertil® wirkt wie ein Fitnesscenter für Ihre Samenzellen.

Ich stelle mir gerade Hanteln stemmende Spermien vor, denen es den Saft aus den Poren treibt. Oder kleine, freche Angeber die gerade vor dem Spiegel posen und glücklich mit dem Schwanz wedeln.

Sei´s wie es sei. Nachdem meine Familienplanung abgeschlossen ist und ich mir über etwaigen Nachwuchs keine Gedanken mehr mache, werde ich wohl nie erfahren was turbogetriebene Spermien in der Lage sind anzustellen. Geschweige denn, ob ich auch bereits auch so verlottertes Material abgebe, dass nicht mal eine Stubenfliege mehr etwas damit anfangen kann.

Für das Beste im Mann

Ist mir bis heute nicht gelungen heraus zu finden, was denn nun das Beste in mir sein soll. Wenn ich dem Geheimnis jedoch irgendwann auf die Spur komme frage ich mich, warum ich es mir ausgerechnet dann mit Gillette weg rasieren soll. Irgend jemand eine Idee?

Page 5 of 5«12345

FÜR WEINFREUNDE & GENIESSER

STICHWÖRTER