Manhattan Hotel Midtown

Ganz nett, aber nicht wirklich das Gelbe vom Ei. Für drei Tage erfüllt es jedoch seinen Zweck. Ein Pluspunkt ist die Lage. Ziemlich in der Mitte zwischen dem Financial District an der Südspitze Manhattans und dem Eingang Central Park. The Hotel Wolcott, New York

Mit Vollgas auf die Tempobremse

Ist immer ein komisches Gefühl von New York wieder heim nach Wien zu kommen. Alles ist so klein, so eng und vor allem so langsam. Was aber alles wieder wett macht ist auf einen Kaffee in ein richtiges Kaffeehaus zu gehen und dort seinen Espresso zu geniessen. Nicht wie in Manhatten immer mit dem Becher in der Hand durch die Schluchten zu traben. An das werde ich mich nämlich nie gewöhnen. Will ich auch nicht.

Keine Kompromisse in Manhattan

Manhattan, New York. Schmelztiegel der Welt. Man kann diese Stadt nur hassen oder lieben. Sie duldet einfach keine Kompromisse.

Elvis und seine Fans

Meine durchgeknallte Freundin Annie mit ihrem Freund. Der wird nie Ruhe haben.

Lindsay Lohan und die Limonade

Das Morgenstudium der amerikanischen Medien ist wie immer äusserst unterhaltend. In diesem Fall meldet Radar Online folgendes:

Dina Lohan will aus dem Leben ihrer verunglückten Tochter Kapital schlagen indem sie eine Reality Show darüber plant. Michael Lohan, trocken gelegter Alkoholiker will rückfällig werden um wieder mehr Kontakt mit seiner Tochter zu haben und Lindsay Lohan, das aussergewöhnliche Produkt der beiden, ist aus der Betty Ford Klinik ausgebrochen um sich eine Limonade zu besorgen.

Ich denke diese völlig ausser Kontrolle geratene Sippe hat sich die Auszeichnung als “Dümmste Familie der USA” mehr als verdient.

WiFi im Flugzeug

Wer mit amerikanischen Fluglinien unterwegs ist, kann mit HasWiFi checken ob WiFi in seinem Flieger verfügbar ist.

Update: In meinem Lufttaxi gab es keines. Da gab es nicht einmal Cracker. Darn it.

Washington – New York

Von Dulles, Washington, nach JFK, New York. Im Lufttaxi. Ein Ritt für echte Cowboys.

Musikalisches Denkmal

Der Mann hat einfach alles. Stil, Würde, Klasse, komödiantisches Talent und eine Stimme die alles einnimmt. Ein Mann der Lieder für die Ewigkeit geschrieben, obwohl seine musikalische Karriere erst mit unglaublichen 33 Jahren begonnen hat. Ein Mann der sein eigenes Denkmal ist. Der Mann ist Leben pur. Leonard Cohen forever.

Intimsortiment

Bezeichnung für Kondome. Habe ich gestern nächtens an der Bar im Pub aufgeschnappt. Ist eindeutig ein Platz der immer für Überraschungen gut ist.

Und morgen früh geht´s nach New York.

Whisky für 100 000 Pfund

Als Freund eines guten Whiskys ist die Nachricht vom Rekordverkauf eines “Trinitas” selbstverständlich nicht unbemerkt an mir vorüber gegangen. Demnach haben ein US-amerikanischer Whisky-Liebhaber und ein in Grossbritannien bekannter Whisky-Investor für einen einsamen Rekord gesorgt. Beide zahlten jeweils unglaubliche 100 000 britische Pfund für eine Flasche des 64 Jahre alten Edeltropfens von Dalmore.

Einem Whisky, der von Dalmores Master Destillateur Richard Paterson kreiert und von dem nur drei Flaschen produziert wurden. Der Trinitas wurde angeblich aus einigen der ältesten Whiskysorten der Welt hergestellt. Die dritte und letzte Flasche dieses edlen Brandes wird nach Aussage der Dalmore Distillery auf der Ende Oktober stattfindenden Whisky Show 2010 die in Verbindung mit The Whisky Exchange in London durchgeführt wird, verkauft.

Ich für meinen Teil frage mich, ob ich – so ich das Geld hätte um ein flüssiges Juwel wie dieses zu erstehen – die Härte hätte dieser einmaligen geschmacklichen Versuchung zu widerstehen und nicht zu erfahren was mir da entgeht, oder ob ich das Sammlerstück ohne jede Reue seiner eigentlichen Bestimmung zuführen würde.

Nachdem ich jedoch die 100 000 Pfund gerade nicht “flüssig” habe, erübrigt sich die Frage wohl, wenngleich es trotzdem schön und spannend ist sich damit auseinander zu setzen.

Zucker braucht der Körper

Kinder brauchen Schokolade. Erwachsene auch.

Clarks & Cragganmore

DIE sind es! Werden aber nur zum Single Malt trinken getragen. Bild: zalando

Sprachkurs der besonderen Art

Ab und zu habe ich ein paar Sachen zu übersetzen. Wenn ich dann wieder mal anstehe und mir nicht wirklich sicher bin, benutze ich gerne das Online Wörterbuch von dict.cc. Vor kurzem bin ich dabei auf eine Anzeige gestossen, die ganz besondere Sprachkurse und -aufenthalte anbietet. Wer möchte da nicht auch sofort “fraunsösisch lörnen”?

F4

Wait 5 seconds. Then press F4.

Geschichte der Kartoffel Chips

Echt interessant worauf man so kommt wenn man sich eine Packung Chips öffnet. So passiert gestern am Abend, als ich meine ersten Kommentare hier beantwortet habe und besagte Kartoffelscheiben am Tisch neben mir stehen hatte. Irgendwie schoss mir auf einmal dir Frage ein, wer denn eigentlich dieses geniale Produkt erfunden hat, das von unzähligen Millionen Menschen täglich gegessen wird. Um diese Frage beantwortet zu bekommen stiess ich bei meiner Suche danach auf diese interessante Seite.

Demnach sind die Chips ein Produkt der “Rache”. Kreiert von einem verärgerten Koch namens George “Speck” Crum, weil die zuvor von ihm servierten Kartoffelscheiben der werten Kundschaft, die der Erzählung nach der Eisenbahn-Magnat Cornelius Vanderbilt gewesen sein soll, zu dick waren. Er nahm sie zurück, machte kurzerhand genau das Gegenteil, schnitt sie so dünn, dass man fast durchsehen konnte und salzte sie äusserst “generös”. Dass das mit allen bösen Wünschen versehene Ergebnis jedoch begeisterten Anklang fand hatte er dabei nicht einkalkuliert. Die Geburtsstunde der Saratoga Chips hatte geschlagen.

Was wieder einmal beweist, dass aussergewöhnlich viele “geniale Ideen und Produkte” auf oft noch aussergewöhnlichere Umstände zurück zu führen sind. Schwer vorzustellen, dass George “Speck” Crum in diesem Moment absolut keine Ahnung hatte WAS er da gerade erfunden hatte und welcher Markt sich daraus entwickeln würde.

Bottom Line: Sogar einfache Dinge wie Kartoffelchips können eine richtig spannende Geschichte haben. Bild: Original Saratoga Chips

FÜR WEINFREUNDE & GENIESSER

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