Lieblingsbücher

Wenn es zwei Bücher gibt auf die ich niemals verzichten würde, dann sind es diese. Tradition schliesst Fortschritt nicht aus. Sie befruchtet.
Mir würde es nie einfallen meine Gedanken, Ideen, etc. steril in das Powerbook zu hämmern. Phantasien müssen ausgelebt, der kreative Prozess per Hand “gesichert” werden. Skizzen benötigen Papier und Ideen brauchen Raum um sich entfalten zu können.

Seelenlos wäre es einfach ein neues Dokument zu öffnen und es voll zu “tippern”. Unmöglich ist es zu versuchen etwas geordnet zu “erfassen” was noch jegliche Struktur vermisst und auch keine dulden würde. Paper rocks!

Nägel im Kopf

Wer heute nach lebend überstandenem Halloween über starke Kopfschmerzen klagt, kann das unerträgliche “hämmern” vielleicht damit begründen.

Pinhead Pumpkin by Abigail Glassenberg via Super Punch

Bei Freunden am Friedhof

Da heute ja Allerheiligen ist und so ziemlich jeder seine Gebeine brav auf den einen oder anderen Friedhof schleppt, habe ich mir gedacht ich tue selbiges und erweise meinen Freunden eine Ehre. Da meine Familie jedoch noch lebt und ich sonst keine Verwandten habe, habe ich mir gedacht ich besuche einfach mal ein paar aussergewöhnlichere Personen um ihrer “Verdienste” zu gedenken. Ohne mir dabei die Füsse abzufrieren.

Amerikanische Legende

Daytona, Florida und Sturgis, South Dakota. Zwei Events die jeder echte Biker zumindest einmal in seinem Leben besucht haben sollte. Wer dann auch noch im Sattel einer wahren amerikanischen Legende auftaucht, dem sind sogar in Sturgis anerkennende Blicke sicher. Eine Harley hat jeder, eine Indian jedoch ist echter Kult.

Foto: Indian Motorcycle – Americas´s First Motorcycle

DOORS in Motion

Bei meiner Recherche über die Doors bin ich irgendwie an diesen Türen vorbei gekommen. Jim habe ich zwar nicht getroffen, war aber auch irgendwie nicht zu erwarten.

Doors from Jack Tew on Vimeo.

Schwarz, stark, ungezuckert

Ohne den geht gar nichts. Schon gar nicht am Morgen. Und am Nachmittag. Und zwischendurch sowieso. So eine Sucht ist echt scheisse.

Samstags in Sarajevo

Ich liebe mein Kind! Ruft mich vor zehn Minuten an und teilt mir mit, dass sie morgen um 10 nach Sarajevo fliegt um einen Freund zu besuchen. Um am Sonntag wieder nach Hause zu düsen. Gene sind doch vererbbar und wer meint, dass wir einen Schatten haben … so what. Man lebt nur einmal. Guten Flug, Mücke ;)

Kodak Moments

Soll ich die wirklich entwickeln lassen? Ich habe keine Ahnung mehr was da drauf ist. Sind mir gestern im Office irgendwie in die Hände gefallen. Alzheimer lässt grüssen. Mir blutet das Herz wenn ich dran denke, dass ich für die Entwicklung auch noch bezahlen soll. Sei´s drum. Ich will es wissen. Die Neugier tötet mich noch, irgendwann.

Kreditkarten vs. Hotelpass

Gestern abend, als ich gerade meinem Sushi den Garaus machte und den Sake vernichtete, erhielt ich ein email von meiner New Yorker Freundin. Wohl wissend, dass ich aufgrund meiner Tätigkeit eine mehr als gesunde Paranoia habe was Datenschutz und Datenmissbrauch angeht, konnte sie es nicht lassen, mir die nachfolgende Information zukommen zu lassen. Ich weiss zwar, dass ich sobald ich in amerikanischen Hotels eingecheckt habe ein offenes Buch für Uncle Sam bin. DAS aber wusste ich noch nicht. Nachfolgend die Original-Mail ohne Untertitel: (mehr …)

Online-Kunden sind Idioten

Wie bereits erwähnt, komme ich aus der Verlags- und Werbebranche. Deshalb meine ich, mir auch einbilden zu dürfen, etwas davon zu verstehen. Ebenso deshalb, würde ich persönlich nie (obwohl man niemals nie sagen sollte) Werbung als Publisher platzieren oder als Advertiser schalten, die derart nervig ist wie die hier.

Habe ich hier gemotzt und mich verladen gefühlt, so fühle ich mich hier nur mehr genervt. Was sicher nicht gerade im Sinne jenes Unternehmens ist, das mir sein Produkt bzw. seine Dienstleistung schmackhaft machen will. Es ist einfach penetrant aufdringlich und nervt. Nicht nur, dass man diesen Layer nicht einmal schliessen kann, nein, man muss ihn klicken und kann im Anschluss die Seiten schliessen um danach endlich dort hin zu kommen, wo man eigentlich hin wollte.

Wie schon erwähnt; sowohl Verleger wie auch Werber dürfen sich nicht wundern, wenn ihre Anstrengungen die Kunden zu erreichen, von Misserfolg und Ablehnung begleitet sind. Mit solchen Aktionen machen sie sich nicht beliebt und wer immer dafür verantworlich ist und solche “Kampagnen” kreiert, hat entweder keine Ahnung von Kunden und ihren Wünschen und Bedürfnissen, oder es ist diesen schlicht und einfach ***egal, weil sie Online-Kunden sowieso für Idioten halten.

Mit Sushi und Sake durch die Nacht

Sieht aus als würde ich heute im Studio übernachten. Der Whisky ist alle, die Arbeit wird nicht weniger und der Kühlschrank ist auch leer. Irgendwie läuft das nicht so wie ich es gerne hätte. Laut jammer und den Japaner anrufe. 1 x Sushi und eine Flasche Sake um alles leichter zu ertragen.

Auf nach Rio

Herrlich groovig. Da geht die Arbeit gleich viel leichter von der Hand.

Bankomat in Ketten

Österreichische Banken können einem heute schon wirklich leid tun. Nicht nur, dass jetzt auch noch die Bankenabgabe eingeführt wird, raubt man ihnen das liebe Geld sogar noch vor ihren Augen. Man “entreisst” es den armen Banken buchstäblich und sorgt für eine mediale Aufmerksamkeit die sie so gar nicht haben wollen. Wie sie doch generell so wenig Aufmerksamkeit wie möglich haben wollen. In Zeiten wie diesen.

Jetzt aber rüttelt man sogar an ihren Fundamenten und reisst aus diesen die reich gefüllten Geldmaschinen namens Bankomat. Jene Geldscheine spuckenden Automaten die den “Noch-Nicht-Hoffnungslos-Verschuldeten” und ihre Konten im Plus führenden Individuen in höchster Not zu Bargeld verhelfen sollen. Doch nichts da. Rotzfrech sind die Diebesbanden aus dem bösen Osten unterwegs und scheren sich weder um Kameras noch um sonstige nicht aktivierte Alarmvorkehrungen. Rein ins Foyer, Kette um die Kiste und mit Karacho aus der Verankerung gerissen. Statt mit zwölf nur mit 6 Bolzen “gesichert” (man muss ja sparen, in Zeiten wie diesen) und statt mit billiger Elektronik zur einfachen Ortung ausgestattet, nicht einmal ein Zettel für den Finder hinterlassen. Welch Verschwendung harter, aber gut versicherter Währung. (mehr …)

Wartungsintensiv

So bezeichnete gestern abend ein anderer Barhocker seine Freundin mit der er bereits seit 3 Monaten zusammen ist. Ich wette der schafft kein viertes.

Die Lampe für kalte Tage

Der Winter in den Alpen kann hart sein und jede Menge Schnee mit sich bringen. Da ist es wichtig, dass man es zuhause gemütlich hat. Mit der aussergewöhnlichen Deckenlampe GRANNY aus der italienischen Designerschmiede Casamania sorgt man sogar dafür, dass das Licht nicht friert. Wer braucht da noch selbst gestrickte Pullis?

Die Idee fasziniert mich. Ich denke ich werde mir das Teil anschaffen. Bild: CASAMANIA

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