DSQUARED²-MINI für Life Ball 2011

Bereits zum elften Mal unterstützt MINI das größte AIDS Charity Event Europas, den Life Ball in Wien. Seit 2001 ist ein von international renommierten Designern gestalteter MINI unverzichtbarer und wichtiger Bestandteil des Life Ball. Wie jedes Jahr wird für den Life Ball auch heuer wieder ein legendäres, unverwechselbares MINI Unikat entworfen, dessen Erlös Projekten gegen HIV/AIDS zugute kommt.

Dean und Dan, die zwei Masterminds von DSQUARED² sind seit jeher große Fans der Marke MINI. Im April 2010 statteten sie nach dem Motto „Time to pack my… MINI Countryman“, das jüngste MINI Modell mit ihren wichtigsten Reiseutensilien für ein perfektes Wochenende aus. So zeichnen sie auch heuer für das Erscheinungsbild des “rockigen” MINIs verantwortlich. “Unser MINI „Red Mudder“ spiegelt genau das wider. Mit jeweils einem Ahornblatt auf den Türen und dem DSQUARED² Logo auf Frontschreibe und Reifen ist es unverkennbar unser Stil.“ Alles über den MINI und den Life Ball 2011

Alt aber brumm

Vorige Woche war ich bekanntlich Zaungast bei den Vienna Harley Days und habe mir die kleinen Monster näher angeschaut. Ein Exemplar hat mir dabei besonders gut gefallen. War zwar schon etwas “älter”, brummte aber nach wie vor wie ein junger Stier.

Pflegeleicht und immer hungrig

Ich mag es mit Töchterchen shoppen zu gehen. Sie weiss was sie will und braucht nicht stundenlang um was zu finden was ihr sowieso nicht zusagt. Entweder es gefällt ihr oder es gefällt ihr nicht. So einfach kann shoppen sein. Von wem sie das wohl hat?

Globalisation für Dummies

Gestern mit Grüssen aus Brooklyn von meiner Freundin Sheila erhalten. Von dieser Seite habe ich die Sache mit der Globalisation noch gar nicht betrachtet.

What is Globalization?
This is probably the easiest rational explanation for Globalization. A definition of globalization that I can understand and to which I now can relate:

Question:
What is the truest definition of Globalization?

Answer:
Princess Diana’s death.

Question:
How come?

Answer:
An English princess with an Egyptian boyfriend
crashes in a French tunnel,
riding in a German car
with a Dutch engine,
driven by a Belgian
who was drunk on Scottish whisky,
followed closely by Italian Paparazzi,
on Japanese motorcycles,
treated by an American doctor,
using Brazilian medicines.

This is sent to you by a Canadian,
using American Bill Gates’ technology,
and you’re probably reading this on your computer,
that uses Taiwanese chips and a Korean monitor,
assembled by Bangladeshi workers in a Singapore plant,
transported by Indian truck drivers,
hijacked by Indonesians, unloaded by Sicilian longshoremen,
and trucked to you by Mexican illegals.

That, my friends, is Globalization!

Und ich mach mir da noch Gedanken von wo mein Gemüse herkommt.

Moses und der Bordeaux

Mit allerbester Tochter wieder shoppen gewesen. Dann mit gleicher allerliebster Tochter futtern gewesen. Mit selbiger Tochter Aperol und Chardonnay gesüffelt und jetzt mit den letzten Cents in der Börse wieder unfallfrei zu Hause angelangt. Zeit etwas zu “entschleunigen”. MIt einem feinen Bordeaux und Musik aus ganz vergangenen Zeiten. Irgendwie mag ich Nostalgie. Und schwarz/weiss. In jeder Form.

Auswuchs á la Amerika

Zu allgemeiner medialer Aufregung sorgt im Moment die Meldung über eine “Mutter”, die ihrer 8-jährigen Tochter Botox gespritzt hat um “faltenfrei” durch einen Wettbewerb in Kalifornien zu kommen. Dass ihr, nachdem sie auch noch voller Stolz in einer landesweit ausgestrahlten Fernsehshow darüber berichtet hat das Kind weggenommen wurde, wundert irgendwie nicht. Vielmehr wundert mich, dass diese dumme Kuh nicht selbst gleich in eine geschlossene Anstalt eingeliefert wurde. Manche Auswüchse unserer Gesellschaft sind mit Worten einfach nicht mehr zu erklären.

228 – 579 – 1001

Am 1.10.2010 ging ich mit vanilleblau online. Jetzt, knapp 8 Monate später, stelle ich gerade in diesem Augenblick fest, dass ich in den letzten 228 Tagen ganze 579 Artikel veröffentlicht habe. Das entspricht einem Schnitt von 2,5 Beiträgen pro Tag. So gesehen nicht schlecht wenn ich bedenke, dass ich gemeint habe ich mache das nur nebenher und stelle wenigstens ein Bild online wenn mir nicht nach schreiben ist. So kann man sich täuschen. Was soll´s? Es macht Spass und drum mülle ich hier weiter mit meinem Zeugs rum. Und danke an alle die hier mitlesen und ihre “Statements” hinterlassen. Cheers!

Alles nur Einbildung

Unser Agrarminister. Ein Minister mehr den keiner braucht und der behauptet, dass wie üblich alles “nur gefühlt” ist. Was täten wir nur ohne unsere Sprachrohre der Wirtschaftsexperten und Konzerne? Zwei Fragen aus einem Interview mit dem Kurier beweisen, für wie dämlich er die Leute hält. Auf die Frage

Viele Leute haben Angst, dass die Lebensmittelpreise weiter steigen. Zu Recht?

Es gibt eine gefühlte Inflation. Die Leute sagen, alles wird teurer, was nicht stimmt. Vor 40 Jahren hat der Österreicher noch 40 Prozent seines Einkommens für Lebensmittel ausgegeben – der Anteil sinkt immer mehr. Heute liegt er bei 12,1 Prozent des Einkommens.

Erstens interessiert es keinen Menschen was man sich vor 40 Jahren zu welchen Preisen leisten konnte. Zweitens verhöhnt er all jene die in Österreich an der Armutsgrenze und darunter leben. Was laut unserer neuen Finanztante Fekter ja mittlerweile knapp 50% der Österreicher tun. Und drittens kann wohl keine Rede von einer gefühlten Inflation sein, wenn die Grundnahrungsmittelpreise in den letzten 6 Monaten einen Höhenflug hingelegt haben und Preissteigerungen im zweistelligen Bereich vorzuweisen haben. Das verschweigt unser Oberbauer tunlichst. Laut Arbeiterkammer wurden nämlich allein Kartoffeln um knappe 35%, Kaffee um 20% und Mehl sogar um bis zu 70% teurer. In den letzten 6 Monaten! Unsere ganzen Rohstoffe hängen am Gängelband von Spekulanten die machen was sie wollen. Aber auch das ist wohl nur Einbildung und auch “nur gefühlt”. Wir sind einfach zu sensibel.

Auf die Frage Wenn ich billig einkaufe, bin ich dann ein schlechter Mensch? antwortet er im gleichen Atemzug:

Nein, aber wir brauchen Konsumpatrioten. Der Konsument erkennt, wenn er ein österreichisches Lebensmittel kauft, so ist er auf der sicheren Seite und tut damit auch etwas Gutes für sich.

Dass österreichische Lebensmittel im Vergleich drei- bis viermal so teuer sind wie der ganze importierte Müll, sollte den Patriotismus aber in überschaubaren Grenzen halten. Aber vielleicht gibt der Herr Minister ja rot-weiss-rote Fähnchen aus, das der “woking poor” beim nächsten Einkaufsexzess brav schwingen kann, wenn er zu Paprika aus Indonesien greift um sein Budget nicht über zu belasten.

Solange jedoch Lebensmittel die rund um den Globus unterwegs sind billiger sind als heimische Produkte, solange wird sich auch nichts ändern im Konsumverhalten der Masse. Patriot hin oder her.

Büffeljagd in München

In München werden jetzt schon Bisons geschlachtet und zum Verzehr angeboten. Was hätte Buffalo Bill nur davon gehalten? Ich hingegen bin heute nicht einmal noch zu einem Frühstück gekommen. Dafür klatsch ich mir jetzt Spinat in die Pfanne und patze mir ein Spiegelei drüber. Keine Zeit für eine ausgedehnte Büffeljagd. Ausserdem laufen in Wien sowieso nur Hornochsen durch die Gegend.

Palast der Sicherheit

Man kann über Wien lästern was man will. Architektonisch hat es wirklich einiges zu bieten. So zum Beispiel das wohl schönste Polizeihauptquartier der Welt. Beste Lage, direkt vis-á-vis vom Donaukanal, inklusive.

Weisser Hase mit Eierlikör

Jetzt fehlt nur noch der Eierlikör und das “Weisse Karnickel” von Jefferson Airplane.

Vienna Harley Days 2011

Als Freund der kultigen Zweiräder werde ich mich heute unters Bikervolk mischen. Wieder mal so richtig “down to earth” sein und den Geruch von Bier und Motoröl einsaugen.

Endspurt mit Wasser & Chardonnay

Heute wird gebuddelt bis zum endgültigen Ende. Mit guter Musik bei der man förmlich fliegt und die Flickerei schön locker von der Hand geht. Oft braucht es eben nicht mehr als nur beschwingtes Wasser zum Trinken. Ich nehm´ aber doch auch noch einen kalifornischen 2009er Chardonnay von Robert Mondavi dazu um das Ding fertig zu machen. Ein ausgezeichneter Jahrgang in Kalifornien, übrigens.

Gott litt auch schon unter Burn-out

Als Gott den Menschen erschuf, war er bereits müde; das erklärt manches. (Mark Twain)

Alles nur weil der damals von Burn-out keine Ahnung hatte und munter weiter werkte.

Blind wie ein Postkasten

Gestern auf der Post. Treffender kann man die Orientierungslosigkeit dieses staatlichen Schlachtschiffs nicht darstellen. Jetzt wundert mich auch nicht mehr, warum die Briefträger nicht einmal die richtigen Postfächer finden. Mit dem Kasten überm Kopf?

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