Frisch vom Herd

Lieblingsfutter #3: Ratatouille, frisch vom Markt in die Pfanne. Ofenfrisches Baguette und ein Glas französischen Landwein dazu. Einfach yummy! Mahlzeit.

Muskelkater für Masochisten

So wie das hier aussieht kommt jetzt wohl wieder der Ergometer verstärkt dran. Bei dem Regen macht es einfach keinen Spass mehr draussen zu laufen und, wie in meinem Fall üblich, jedesmal in der Mitte von einem neuerlichen Guss erfreut zu werden. Ausserdem ist so ein voll schmerzhafter Muskelkater vom Radeln etwas richtig schönes wenn man entsprechend masochistisch verlangt ist.

Damn motherfucker Stagger Lee

Heidi, Heido, HEIDA

Die Schweizer ‚Perle der Alpenweine’ im Glas. Was für ein Erlebnis. Das Wallis rockt!

In die Fresse kriegen nur die Kleinen

Wenn Du dir selbst erlaubst einen “möglichen” Kunden ohne sechsfache Opt-in-Zustimmung anzumailen musst Du damit rechnen, dass Du eine in die Fresse kriegst und dir unter Umständen auch gerichtlich was anhören darfst. Wenn Google, Facebook und Co. deine Adressen (ganz legal) verkaufen und Du dich daraufhin über 218 (zweihundertachtzehn) Mails in der Früh in deinem Postfach freuen darfst, dann interessiert das keine Sau von den ach so kompetenten Datenschützern. Was wieder einmal mehr beweist, dass die Experten überflüssig sind und Du dich gegen die wahren Gauner dieser Welt nicht im Geringsten wehren kannst. Ausser Du verzichtest ganz aufs Internet. Aber wer kann das heute schon?

Notruf

Versteh´ ich das richtig? Hier muss man schreien wenn man kurz vorm abkratzen ist?

Regenerationstag

Gestern mal den voll faulen Abhängtag eingeschoben. Bis mittags gepennt und dann ganz langsam in den Tag gestartet. Mit Nichtstun und nur auf der Couch rumknotzen und blöd in die Kiste zu starren. Was kann das schön sein! Solche Tage müssen auch sein finde ich. Man muss ja irgendwie regenerieren, oder etwa nicht?

Heute geht´s wieder mit Vollgas weiter und wenn ich aus dem Fenster schaue, dann ist das der perfekte Tag um das Keyboard exzessiv zu bearbeiten. Rasch noch einen nächsten Kaffee ausgefasst und dann wird gehämmert in der Hütte.

Voll verpennt

Okay, okay. Irgendwann muss man ja aus dem Bett kriechen. Wie sieht denn das sonst aus? Andererseits, schon lange nicht mehr so gut und lang gepennt wie heute. Mal schauen wozu sich dieser tristgraue Sonntag noch eignet. Auf jeden Fall gehe ich es mal ganz langsam an. Nur zur Sicherheit. Man weiss ja nie, und so…

Kniefall vor dem König

Back home again und nicht vollständig pleite. Ein paar Euro sind noch übrig geblieben nach dem Shopping-Exzess. Jetzt bruzzel ich mir einen frischen Kaffe, werfe mich auf die Couch und genehmige mir einen Single Malt dazu. Die Füsse auf die Truhe platziert und dann kann der Abend standesgemäss beginnen. Mit einem der besten Musiker ever. Dem Gott aller Bluesmen. Ich knie vor diesem Mann. Preiset den King.

Von Türken, Wein und Volkswirtschaft

Endlich scheint wieder die Sonne und das Grau hat sich verzogen. Jetzt mal unter die Dusche und dann ordentlich Frühstück zelebrieren. Mit Kaffe und frisch gepresstem Orangensaft. Dann in die Klamotten und zum Türken Gemüse bunkern. Anschliessend Supermarkt “Gusto-Shoppen” und danach in die Stadt. Soll dort Dinge geben die käuflich erworben werden können. Habe ich zumindest gehört. Also werde ich den Magnetstreifen säubern und ihn dann eindrucksvoll durch die Schlitze ziehen. Will ja nicht schuld dran sein, dass die Volkswirtschaft vollkommen zusammenbricht. Also dann Leute, ich wünsche einen schönen Samstag und hoffe, dass ich am Abend nicht völlig pleite nach Hause komme. Wenn doch, dann habe ich wenigstens noch ein paar Flaschen Wein verbuddelt um mich damit zu ertränken.

Grüner Nachwuchs

Wenn so der grüne Nachwuchs aussieht müssen wir uns keine Sorgen machen, oder?

Von Autos und Computern

Was Henry Ford für die Automobilindustrie war, war Steve Jobs für die Computerwelt. Ohne ihn wäre der Computer wohl heute noch ein langweiliges technisches Gerät, das man nur benutzen, mit dem man aber keinen Spass haben kann. So erklärt sich vielleicht auch die millionenfache Anteilnahme am Tod jenes Menschen, der dem Computer und all seinen ‘modernen Begleiterscheinungen’ Leben eingehaucht, ein Gesicht verliehen und vielleicht sogar Persönlichkeit gegeben hat. Steve Jobs war mehr als nur Computer-Freak. Er war Innovator, Visionär und Genie und kann sich sicher sein, in dieser Stufe unserer Evolution tiefe Spuren hinterlassen zu haben. RIP Steve Jobs, and don´t forget: “An apple a day keeps the doctor away.”

Behörden-Wahnsinn LIVE

Und jetzt reicht es mir. Den ganzen Tag nur mit lausigen Arbeiten herumgeschissen und zu überhaupt noch nichts gekommen. Nicht einmal einen zweiten Kaffee hatte ich noch. Der ist jetzt fällig. Und wie! Es gibt für mich nichts nervenderes als mich mit Amts- und sonstigem Behördenscheiss aufzuhalten von dem ich schon vorher weiss, dass den Experten in ihren Kammern dann einfällt, dass sie doch noch das eine oder andere Dokument brauchen würden. Und wenn man anruft und sich erkundigen will wie was und wo und überhaupt, dann würde man nach zwei Minuten am liebsten durch den Hörer springen wollen ob so viel Dämlichkeit und Inkompetenz der “Service-Mitarbeiter”. So, das musste raus. Jetzt gibt es Kaffee und dann werde ich wieder mal produktives tun.

Sensorik-Flash

Es gibt Tage, da habe ich den totalen Flash. Da brauche ich nur ein grosses, dickes Stück knuspriges, ofenfrisches Bauernbrot, eine Kante würzigen Käse und eine Flasche Rotwein. Es ist die Einfachheit im Leben die es so schön macht. Cheers!

Deutsch-Österreichisches Pokerduell

Ich gestehe. Ich zocke! Nicht in grossem Stil. Dazu kostet mein Refugium auf den Caymans schon viel zu viel um mir das auch noch leisten zu können. Man muss ja schliesslich Prioritäten setzen. Ich zocke ab und zu mit Währungen und dem ganzen Müll der dazu gehört. Mal gewinne ich, mal verliere ich. Am Ende hole ich mir ab und an blaue Flecken und dann wieder ein schönes Abendessen in irgendeinem Luxusschuppen. In Summe betreibe ich sozusagen ein ziemliches Nullsummenspiel. Was gar nicht mal so schlecht ist. Hält es mich so einerseits am Boden und andererseits bleibt der Faktor Spiel und Spass erhalten. Spannend ist es allemal und ich gebe ganz ehrlich zu, dass, wenn ich wirklich die dicke fette Kohle hätte, auch entsprechend an den Börsen dieser Welt wildern würde. Ich bin da eindeutig gefährdet. Aber in diesem Rahmen ist es, wie bereits gesagt, einfach Spiel & Spass und die Freude an der Sache.

Und so kam was kommen musste, ich habe jetzt auch noch zu Pokern begonnen. Ich kann mich noch erinnern als wir das mit echten Karten gespielt haben und ich war gar nicht mal so schlecht dabei. Jetzt aber hat mich mein Kumpel aus Düsseldorf darauf angesprochen, ja, der mit dem Sylter Hopfen, und mich gefragt ob ich nicht auch mitmachen will. Von ihm weiss ich, dass er zockt, habe aber nie wirklich nachgehakt. Aber jetzt? Jetzt bin ich auch dabei und zocke mit ihm auf Teufel komm raus. Nicht um die grosse fette Beute, sondern gesittet und aus Spass am Spiel. Irgendwie wäre ich wahrscheinlich, nein mit ziemlicher Sicherheit, der grösste Zocker überhaupt wenn ich könnte wie ich wollte.

Da dem aber leider nicht so ist, backe ich weiter kleine Brötchen und träume davon, irgendwann einmal in Las Vegas bei den echten Zockern, den “High Rollers” zu landen. Nicht um mitzuspielen, sondern einfach um zuzusehen wie die Typen die Kohle verbrennen. Und bis es soweit ist, zocke ich weiter mit meinem Kumpel und ein paar anderen im Internetz und freue mich darüber, 35 Euro abgeräumt zu haben. Auch wenn ich zugeben muss, dass es sich hier um das sprichwörtliche Anfängerglück handelt. Jetzt habe ich Blut geleckt und werde die Scheine für die grosse Sause aus der Kiste holen. Wenn ich nur wüsste wo ich mein “Monopoly” wieder verbuddelt habe.

FÜR WEINFREUNDE & GENIESSER

STICHWÖRTER