Wir fressen uns blöde

Jetzt ist es endlich Gewissheit. Man kann sich “blöd fressen”. Was viele schon lange vermutet haben und was man täglich auf der Strasse und sonstigen öffentlichen und nicht-öffentlichen Plätzen beobachten kann, ist endgültig bewiesen.

Das Institut für Psychologie der amerikanischen University of Pennsylvania und die Purdue University haben in einer gemeinsamen Studie festgestellt, dass die westliche Ernährung, also viel Fett und Kohlehydrate, unser Gehirn nachhaltig schädigen. Gleichzeitig fiel in weiteren Studien der New York University und des Nathan Kline Institute for Psychiatric Research auf, dass Personen mit größerem Hüftumfang ein messbar kleineres Gehirn hatten.

Was jetzt natürlich ein ganz anderes Bild auf den Durchschnitts-Österreicher und Deutschen wirft. Er ist nicht von Natur aus blöd. Die Lebensmittelindustrie ist schuld! Zwingt sie ihn doch, sich Jahrzehnte, wenn nicht sogar ein ganzes Leben lang sein Hirn aus der Schädeldecke zu fressen um ihn langfristig für ihre Zwecke missbrauchen zu können.

Was wieder direkt zum Durchschnitts-Amerikaner führt, der, in der Regel dreimal so fett ist wie der Durchschnitts-Europäer. Somit werden die zunehmenden Amokläufe einerseits verständlicher und andererseits erklärt es die Tatsache, dass der Versuch, durch übermässigen Tabasco-Konsum den Frontallappen am Schrumpfen zu hindern, ein sinnloses Unterfangen ist.

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