Bananen für den Richter

Was passiert, wenn die österreischische Justiz aus dem Stall gelassen wird?

Zum Fall: Der tschetschenische Präsident steht im Vedacht, den Mord an einem tschetschenischen Flüchtling in Österreich in Auftrag gegeben zu haben. Der angebliche Auftragskiller ist verhaftet, angeklagt und steht nun vor Gericht. Soweit so gut.

Ab hier waltet Justitia mit aller Gewalt ihres Amtes:

Der österreichische RICHTER, der den Prozess gegen die so genannte “Tschetschenen-Mafia” führt, fragt den VERTEIDIGER des ANGEKLAGTEN, ob dieser, der Angeklagte, es ermöglichen könnte, den tschetschenischen PRÄSIDENTEN zu einer VIDEO-Aussage zu überreden, um so offene Fragen zu dieser Causa beantworten zu können. Weil er, der Angeklagte, ihn laut eigenen Aussagen gut kenne und eng mit ihm befreundet sei. Dies könnte ein gute Möglichkeit sein um eventuelle Missverständnisse aus dem Weg zu räumen und einen besseren Einblick in die ganze Geschichte zu bekommen, meinte der RICHTER zum VERTEIDIGER.

Und weil der justizielle Wahnsinn damit noch nicht seinen Höhepunkt erreicht hat, will man auch noch den von allen Makeln freien Putin, ehemaliger Präsident von Russland (aktuell NUR Strippenzieher), zu einer Zeugenaussage diesen Fall betreffend, vor ein österreichisches Operettengericht VORLADEN.

Es darf einen wirklich nicht wundern, warum diesen Staat niemand in der Welt mehr ernst nimmt. Meine nächste Zeugenaussage mache ich dann via Skype.

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