Wenn Decken leuchten…

…dann sieht man mehr und besser. Und genau das will ich. Da ich gerade mein Büro ein wenig pimpe, was bei mir einem kompletten Umbau entspricht, herrscht hier im Moment das totale Chaos. Alleine zu sehen was da alles aus den Läden, Kästen und sonstigen “vergessenen Archiven” zum Vorschein kommt ist erschütternd. Alles gnadenlos beleuchtet vom alten Luster, welchen ich genauso entrümpeln werde wie das ganze andere Zeug hier. Nur wer sich von Altem trennt kann Platz für Neues schaffen, heisst es.

Schöner Wohnen, bei den Schoschonen”, sagte schon Ranger zu seinem Blutsbruder Abahachi beim Zeltaufstellen. Da es damals allerdings noch keine richtigen Beleuchtungskörper gab, musste man oben ein Loch freilassen, damit wenigstens ein bisschen Licht in die Behausung scheinen konnte. Dank des allgemeinen Fortschritts muss ich aber kein Loch in die Decke meines Büros stemmen um mein Lichtproblem zu lösen. Ich kann mich ganz einfach zwischen hunderten schönen Deckenleuchten entscheiden und mir jene aussuchen, die meinen Ansprüchen am besten gerecht wird. Und Zugluft im Zelt Büro verhindere ich damit auch noch.

Gerade weil ich sehr viel am Computer mache und oft auf neutrales Licht angewiesen bin, ist die Beleuchtung ein nicht unwesentlicher und nicht zu unterschätzender Faktor bei meiner Arbeit. Ich brauche wenn möglich eine komplette und auch gleichmässige Ausleuchtung des Raumes und dazu eignet sich eine entsprechende Deckenleuchte bestens. Mit viel weissem Licht und frei verstellbaren Spots die jeden Winkel ausleuchten und keine Schatten werfen. Das passt dann fürs Fotografieren genauso wie für die reflexionsfreie Arbeit am Bildschirm. Und wenn ich ganz zickig bin, kann ich die Festbeleuchtung auch noch dimmen. Wie´s aussieht wird das dann noch fast romantisch hier. In diesem Sinne sag´ ich nur mehr: Licht an!

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