Standgebühr für Nutten

Oh Mann! In Bonn müssen sich die Nutten Prostituierten jetzt erst ein Ticket um 6 Euro am Automaten lösen bevor sie ihren “Dienst” antreten dürfen. Das ist ja fast wie in der Kurzparkzone. Nur dass man dort nicht sein Auto, sondern etwas anderes vorübergehend “abstellt”. Die Stadt muss wirklich pleite sein wenn sie den Mädels derart kreativ in die Börse greift. Hoffentlich lesen das keine österreichischen Politiker. Die kommen dabei glatt auf neue Ideen.

vanilleblau tagged this post with: , , Read 1472 articles by
2 Statements Dein Statement
  1. Spanksen sagt:

    Deshalb kostet ne schnelle Nummer jetzt 106 € ;-)

  2. Mendweg sagt:

    In Ermangelung von Fachwissen mal kurz gegoogelt und folgende Aussage gefunden:
    “So müssten Prostituierte nicht mehr täglich eine Steuererklärung abgeben. Die Regelung sorge zudem für Steuergerechtigkeit, da auch SexarbeiterInnen in festen Etablissements die Steuer bezahlen müssen”
    Ehrlich gesagt finde ich 6 Euro Gewerbesteuer nicht übertrieben. Und wenn Steve Jobs nicht so strikt mit seiner No-Sex-Regelung wäre, gäbe es bestimmt inzwischen auch ein “iFuck” App zur Bezahlung via iTunes.

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