Wiener Fressfestival

Seit gestern findet im wunderschönen Wiener Stadtpark das Genuss Festival statt. Heute und morgen wird noch alles was das Land an Würsten, Schinken, Käse, Honig, Essigen, Ölen, Säften, Niedrig- und Hochprozentigem zu bieten hat feilgeboten. Weil ich schlau war, habe ich mir gestern noch das schöne Wetter für meinen Besuch ausgesucht. Heute ist nämlich schon wieder Ebbe mit Sonnenschein. Natürlich wurde auch entsprechend ‘vorgesorgt’ und die Speisekammer wieder mit feinster Ware aufgefüllt.

Menschenmassen im Park
Alpkäse Voralrleberg
Tiroler Gröstl
Bratwürstel mit Kartoffeln
Wien Markt

Die Sache mit der Belastungsgrenze

Wieder mal ruhig hier, aber im Moment geht´s mehr als rund. Meine Weinseite läuft wie geschmiert und die Anfragen nehmen stetig zu, in der Zwischenzeit werden meine Berichte auch schon in Weinzeitungen veröffentlicht. Jetzt bastle ich gerade an einem neuen Projekt herum das irgendwann heuer online gehen soll. Nebenbei kommt allerliebste Tochter auf den Online-Geschmack und will auch ein Projekt starten, welches ich allerdings seit drei Jahren rumliegen und nie begonnen habe weil ich einfach keine Zeit dazu hatte. Jetzt habe ich vor zwei Wochen die Domains registriert und grabe mich durch das neue Backend das ich dazu brauche. Zu all dem habe ich mir ein neues Geäuse zugelegt weil ich mich in Zukunft noch intensiver mit der Fotografie beschäftigen möchte und auch im Ausland wieder Projekte machen will. Mir geht nämlich a) die ganze EU immer mehr auf den Sack und b) hängt mir Wien schon mehr als zum Hals raus. Zuviele Ideen liegen hier herum um wollen irgendwann zumindest teilweise realisiert werden. Also muss was leiden, und das ist im Moment vanilleblau. Aber irgendwann braucht der Mensch auch Entspannung. Burn-out habe ich bereits hinter mir und möchte es kein zweites Mal. Ich bin genügsam geworden :-) Anyway, ich bin nicht weg, ich bin nur etwas busy. Und jetzt wird erstmal etwas gefuttert. Schönen Abend noch!

Garnelen & Vino Verde

Abenteuer in der Bank

Gestern war ich nach fast einem Jahr wieder mal im Haus- und Hof-Zockertempel um ein Duplikat meiner Kontokarte anzufordern. Meine hat nämlich einen Riss im Magnetstreifen und fällt irgendwann demnächst auseinander. Also betrete ich das Casino und gehe schnurstracks auf den griesgrämig schauenden ‘Kundenbetreuer’ zu. Auf die Frage ob ich einen Ausweis habe lege ich brav meinen Führerschein vor. Daraufhin kommt von ihm die Frage ob ich einen neuen Reisepass habe. Da ich ferngesteuert und ahnungslos JA sage kommt auf dem Absatz “dann brauche ich ihren Pass”.

Ich: “Das ist mein FS, der ist in Österreich ein allgemein gültiges Personaldokument“
Er: “Ich brauche trotzdem ihren Reisepass“
Ich: “Sind wir hier in Amerika oder wie, warum?”
Er: “Weil das so ist bei uns”
Ich: “Das sagte schon mein alter Herr immer wenn ihm die Argumente fehlten”
Banktrottel: “Dann brauche ich einen Meldezettel”
Ich: “Wozu denn den jetzt?”
Er: “Weil ich nur ihren FS habe”
Ich: “Und was sagt ihnen mein Meldezettel was mein FS nicht verrät?”
Er: “Ich brauche dann ihren Meldzettel”
Ich: “Wissen sie was? Vergessen wir das ganze, ich behalte meinen FS und wenn das Plastik nicht mehr funktioniert wechsle ich einfach die Bank.”

Ich weiss nur eines; in diesen Tempeln arbeiten wirklich nurmehr die grössten Vollidition und machen Dienst nach Vorschrift. Dafür aber mit Krawatte. Und jetzt erhöht man wie zum Hohn wieder die Kontoführungsgebühren weil das alles soviel Aufwand macht. Verbrecherpack und lumpiges Gesindel. Die Schweiz entwickelt sich immer mehr zur einzigen Alternative. Dafür habe ich mir nachher ein schönes Bierchen gegönnt. Damit ich nicht umsonst gefühlte 21 Kilometer durch die komplette Innenstadt getrabt bin.

guinness zur labung

Lauftag

So nennt sich das was heute am Programm steht. Zuerst geht´s in die Apfelzentrale. Weil ich gerne Hardware habe und mir deshalb die CD mit dem neuen Betriebssystem hole. Ein feststoffliches Backup ist mir lieber als ein virtuelles. Dann in den Grafikbedarf, ich brauche Mal- und Löschpapier. Ja, richtiges, echtes Papier! Danach muss ich schauen wo ich Lebensmittelfarbe auftreibe. Ist ja nicht so einfach in der Weltstadt. Anschliessend geht´s in den Fotoladen. Kleinzeug einkaufen; diesmal wirklich! Weiter in den Baumarkt. Acrylplatte und diverse Buntlacke ausfassen. Und wenn ich ganz lustig bin lasse ich mir gleich ein paar Holzlatten zuschneiden, damit ich endlich meine Aufhängevorrichtung zimmern kann. Mal schauen. Ich bin dann mal unterwegs.

Achtung vor Brillenträgern!

Viel ist schon geschrieben worden über das Teil. Viel wird disktutiert und noch mehr gerätselt. Über das, was man alles mit dieser Google-Brille anstellen kann und/oder könnte. Sogar Verbote in Lokalen wurden bereits im Vorfeld verhängt. Ich persönlich weiss nur, dass, sollte mir jemand gegenüber treten und diese Brille tragen, ich ihn auffordern werde sie abzunehmen. Tut er das nicht, kriegt er eine aufs Auge dann wird er mit mir leider nicht in Kontakt treten können. Ich finde es generell bedenklich wenn jeder der dieses Teil trägt einfach Fotos oder Filme von mir machen und diese problemlos im Internet oder sonstwo verbreiten kann. Das hat nichts mit Paranoia zu tun und auch nicht einmal mit übersteigertem Datenschutzverlangen. Es ist einfach so, dass ich den Zeitpunkt zu dem ich fotograftiert oder gefilmt werde, bzw. das was über mich veröffentlicht wird, gerne selbst bestimme. Oder wie würde es euch gehen wenn ihr zehnmal am Tag von irgendwelchen Freaks unwissend fotografiert/gefilmt und im Anschuss virtuell verewigt werdet? Speziell bei der ‘Nahrungsaufnahme’ neigt der Mensch doch zu selten dämlichen Gesichtsausdrücken. Ich bin gespannt wie sich diese Sache entwickelt und wie Menschen die nichts davon halten auf die Brillenträger reagieren. Was haltet ihr davon? Rechts dürft ihr eure Meinung kundtun. Schmerzfrei und vor allem (noch) unsichtbar!

Toskana, Toscani & Ich

Bevor ich mich jetzt auf den Weg in die Stadt mache um dort wieder die Volkswirtschaft zu beleben, noch eine erfreuliche Nachricht (für mich). Vor ein paar Wochen wurde ich gefragt ob ich über gewisse Weine berichten könnte, würde und wolle. Als ehemaliger ‘Werbefuzzi’ konnte ich natürlich dieser speziellen Anfrage nicht widerstehen, handelt es sich doch um die Weine jenes Fotografen, der in den Achtzigern die Werbe- und Konsumentenwelt nachhaltig und vor allem weltweit aufgemischt hat. Heute sind sie eingelangt und ich habe das aussergewöhnliche Vergnügen, in Kürze einen dieser Tropfen sozusagen ‘anteprima’ vorstellen zu dürfen, weil dieser nämlich noch gar nicht am Markt erhältlich ist. So liebe ich Freitage. Und mein Leben. Danke Oliviero! Salute!

OT Wines

Ärzte sind Zeitdiebe

Wenn mir was mächtig auf die Socken geht, dann ist es das Zeitmanagement gewisser Ärzte. So man bei denen überhaupt von Zeitmanagement reden kann. Da fragt man zehnmal nach ob man wenn man pünktlich ist auch um diese Uhrzeit dran kommt usw. und wenn man dann kommt ist alles für Arsch und Friedrich. Wozu gibt einem ein Arzt einen Termin für 14 Uhr wenn man dann nicht vor 16 Uhr an der Reihe ist? Ist er zu blöd oder einfach nur ignorant? Ich hasse solche Idioten die mir meine Zeit stehlen weil sie mit ihrer nicht umgehen können, oder wollen. Ich brauch ´nen Arzt, aber einen der die Uhr kennt!

Scheisshaus-Blues

Der Nachteil eines Home office: Du kannst drauf wetten, dass wann immer du am Scheisshaus sitzt der Paketdienst kommt und wieder abhaut, weil du ihm nach einmal läuten nicht sofort aufgemacht hast. This sucks!

Es ist Freitag!

Los geht´s! Der geschundene Körper ist auf Ausgehmodus gebracht, Kaffee wurde ausreichend in die Blutbahn transferiert und draussen ist es (noch) trocken. Also auf in die Stadt meinen Wochenendmarathon absolvieren. Hier die schedule of today:

Zuerst beim Haus- und Hofarzt einfallen (Rezept besorgen) +++ In die Agentur düsen (bei einem Espresso mit Carina den nächsten Blödsinn aushecken) +++ Weiter in den Fetzentempel (brauche was für den Frühling. HA HA HA, als ob der heuer noch kommen würde) +++ Auf den Graben traben, Kommerzialrat wartet (heute zahle ICH die Rechnung. UND den Kaffee) +++ Zum Lieblingsbäcker latschen (Brot und Baguettes besorgen. Und ein paar Croissants) +++ Bauernmarkt auf der Freyung aufsuchen (Käse und Schinken ausfassen) +++ Pause im Schwarzen Kameel einlegen (immer ein perfektes Alibi) +++ Kaffee kaufen (gibt´s nicht im Supermarkt) +++ In den Leckerli-Tempel um den Wocheneinkauf zu erledigen (man gönnt sich ja sonst nichts) +++ Alles nach Hause befördern und dann noch in den anderen Tempel des Wahnsinns düsen (eine Kiste Guinness sowie genügend Weissbier im Kofferraum verstauen und in die Kammer der Flüssigvorräte befördern) +++ Apotheke Rezept einlösen +++ Und dann ist Schluss mit Woche, dann ist Wochenende. Ich wünsch euch was!

Drückt der irre Koreaner auf den Knopf?

Mal ganz ehrlich. Sollte man diesem übergewichtigen, von Komplexen irritierten, nordkoreanischen Gnom Kim Jong-un nicht richtig eine vor den Latz knallen damit er mal aufwacht? Was will dieser Idiot eigentlich? Sind ihm die Pornos ausgegangen? Ist der Weinkeller leer? Oder hat er einfach wieder seinen unsäglichen Durchfall der ihm sogar die letzten Reste seines nicht vorhandenen Hirns rausspült? Ich persönlich glaube ja nicht, dass dieser Depp sich wirklich traut den Knopf zu drücken. Ausser jenem auf seiner Spielkonsole. Was denkt ihr? Rechts ist das Steuerpult und keine Sorge, es fliegt keiner in die Luft. Zumindest nicht heute und nicht hier.

Von Nagelbrettern und dem Osterhasen

Heute ist also Karfreitag. Ist das nicht der Tag an dem man den Prediger an die Wand getackert hat? Und sollte nicht bereits irgendwo der Osterhase freudig auf und ab hüpfen und seine Eier verbudddeln? Ich habe aber null Bock unter einer meterdicken Schneeschicht zu wühlen und pfeif´ deswegen auf den ganzen Krempel. Ich mach´ mir lieber eine Tafel feinste Schokolade auf nagle symbolisch ein paar Flaschen Wein ans Holzkreuz. Bin dann mal weg und mache die Stadt unsicher. Frohe (F)Eiertage, oder so.

porcelana apotequil

Sonne über der Stadt

Ausschauen tut es ja äusserst frühlingshaft da draussen. Wenn es nur nicht so arschkalt wäre. Aber was soll´s? Raus muss ich trotzdem. Hier die schedule of today:

Zuerst einmal zwecks Steigerung der Feinmotorik einen zweiten Kaffee brauen +++ Ab in den Nassraum zwecks Reinigung und allgemeinen Renovierungsrabeiten +++ In die City aufbrechen und im Fetzentempel nach halbwegs brauchbaren Frühjahrsteilen suchen (vorgenommen nur zu schauen und nicht zu kaufen. Der war gut, ich weiss!) +++ Danach zum Kopfgärtner um den Wildwuchs zu stoppen und den Rasen wieder auf englische Verhältnisse anpassen (dabei auch gleich die Greifwerkzeuge auf Vordermann bringen lassen) +++ Anschliessend Treffen mit dem Geheimrat beim Figlmüller (schon lange kein echtes Wiener Schnitzel mehr gegessen. Ausserdem zahlt heute ER) +++ Weiter dann zum Haus- und Hofbäcker traben (um wenigstens ein paar Kalorien wieder runter zu laufen) +++ Weiter auf einen Sprung in die Weinhandlung und danach den grossen Wocheneinkauf erledigen (ich liebe einkaufen, habe ich das schon erwähnt?) +++ Unbedingt irgendwo einen dreifachen Espresso der Blutbahn zuführen +++ Heimreise (was ich vergessen habe kratzt mich dann zuhause auch nicht mehr. Dann ist Wochenende und ich will dann nur mehr meine Ruhe) +++ Ich wünsch euch allen was.

Die Sache mit den Autoreifen

Habe ich kürzlich irgendwas von Frühling gefaselt? Dann war das wohl noch im Fieberwahn. Denn wenn ich heute aus dem Fenster schaue sehe ich Schnee! So gesehen bin ich ja wieder froh, dass ich mit dem Kauf neuer Sommereifen gewartet habe und noch die Wintergummis auf der Kiste habe. Ich könnte zwar noch die alten Patschen aufziehen, aber spätestens in ein paar Monaten sind die hinüber und es bleibt mir wohl oder übel nichts anderes übrig als wieder Kohle für Gummi auszugeben. Und das ist in der Regel immer mit körperlichen Schmerzen verbunden. ‘Schuhfetischisten’ wissen wovon ich rede. Ein Auto ohne die richtigen Felgen und die richtige Bereifung sieht einfach traurig aus. Um es vornehm auszudrücken.

reifenausschnitt Und weil ich eben zugewartet habe bin ich (weil ich ja länger krank war und genug Zeit hatte im Netz herum zu wuseln) auf die Seite eines österreichischen Reifenversandes gestossen. Wusste gar nicht, dass man hier schon so fortschrittlich ist. Jedenfalls werde ich mir mal vier nette Gummis dort aussuchen und mir eine Stange Geld sparen. Die Preise sind nämlich doch ein Stück günstiger als im Laden und warum soll ich die Kohle beim Fenster raus werfen? Die Kiste frisst sie mir sowieso laufend ungeniert aus der Hand und beisst sogar noch rein.

Bleibt dann nur noch zu hoffen, dass bis die neuen Reifen geliefert werden auch der Schnee da draussen weg ist, denn ab April ist offiziell Sommerreifenzeit und da will ich Sonne und trockene Strassen haben. Mir reicht es nämlich mit dem Dreck schön langsam. Irgendwann muss nämlich Schluss damit sein.

Haushaltsüberschuss & ein gepflegtes Guinness

Nachdem die letzten Wochen hier wegen gesundheitlichem Totalausfall so ziemlich alles liegen geblieben ist und ich am Ende fast erstickt bin in diesem Chaos, habe ich am Wochenende mal so richtig Tabularasa gemacht. Das hat aber vorranging nicht mit Aufräumen in der Bude begonnen, sondern mit einem ausgedehnten Stadtbummel inklusive Massenhortung hochwertiger Nahrungsmittel. Lieferdienstfutter hängt mir jetzt nämlich vollständig und definitiv zum Hals raus und ich denke ich werde die nächsten vier Jahre weder Pizza, noch Ente, noch sonst irgendwas aus irgendwelchen Höllenküchen bestellen. Ich werde gleich wieder krank wenn ich nur daran denke. Der einzige Vorteil dieser ganzen Sache war, dass ich keine Kohle ausgeben konnte und somit einen bedenklichen Überschuss in der Haushaltskasse angehäuft habe. Dank höchster kreativer Anstrengung ist es mir aber gelungen diesen Überschuss am Wochenende vollständig abzubauen, weil ich defintiv jeden Scheiss eingekauft habe auf den ich die letzten Wochen verzichten musste und ich natürlich unheimlichen Gusto hatte. Deshalb merke: GEHE NIEMALS MIT ENTZUGSERSCHEINUNGEN EINKAUFEN! Soviel dazu.

Natürlich war auch sonst noch einiges zu erledigen und so habe ich auch meine (hoffentlich) letzten verbliebenen Bakterien auf meinen Geheimrat übertragen. Für das was der kostet, darf er schon ein wenig Risiko eingehen. Was besonders Spass gemacht hat war dann ein schönes gepflegtes Guinness als Stärkung und am Heimweg der obligate Espresso in meiner obligaten ‘Haltestelle’. Das Chaos das teilweise noch immer in der Bude herrscht werde ich im Laufe dieser Tage angehen, denn was jetzt als erstes auf mich zukommt ist schreiben, schreiben und nochmals schreiben. So im Rückstand war ich zuletzt ungefähr 1998, oder so. Also geht es wieder an die Tasten. Aber vorsichtig, man ist ja noch schwach und braucht entsprechend Pausen. Deshalb mache ich mir jetzt mal einen richtig starken Kaffee. Schwarz und ohne Zucker. Wie gehabt. Man liest sich.

Back on track

Da isser wieder. Zwar durchgemanscht nach einer langen Grippe die mich echt voll in die Kiste gedrückt hat, dafür aber jetzt wieder umso abgespeckter. Sieben Kilo in drei Wochen sind schon hardcore, dafür passt mir wieder meine ‘Standardgrösse’ tadellos. Irgendeinen Vorteil muss die Sache ja auch haben. Zuerst habe ich voll die Arbeit gefressen zu Jahresbeginn, dann bin ich mit dem Schreiben nicht mehr nachgekommen und als endlich Ruhe einkehren sollte, bin ich wieder voll auf die Fresse geklatscht. So eine Grippe hatte ich noch nie und kann auch gerne in Zukunft darauf verzichten.

Dann gab´s endlich grünes Licht für Töchterchens erste eigene Wohnung (der Vertrag ist unterfackelt) und für das wichtigste in einer neuen Bude; eine gescheite Küche (heute gekauft). Die bitte wer standegemäss einweihen darf? ICH, natürlich! Kaum dass alles erledigt war, kam der Rückfall, weil ich Depp mich zwei Stunden in den Reitstall stellen musste um Töchterchens neues junges Pferd dabei zu beobachten wie es permanent über seine eigenen Füsse stolpert. Also wieder zurück ins Bett und voll den Schub ausgefasst. Was ist eigentlich die Steigerungsform von Scheisse? Jedenfalls hoffe ich, dass ich Ende der Woche wieder am Damm bin und dann geht es hier wieder weiter. Für heute war´s das. Ich werf´ mich wieder in die Kiste und schau wie lange ich überlebe.

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