Von Schuhen und Blasen

Wenn es etwas gibt, das mich jedes Mal aufs Neue in den Wahnsinn treibt, dann sind das neue Schuhe. Nicht dass ich was gegen neue Schuhe hätte. Ganz im Gegenteil. Nicht nur Frauen stehen auf Schuhe und können nicht genug davon haben. Mir geht es genauso. Was mich allerdings jedesmal wieder auf die Palme treibt ist, dass es für mich so gut wie unmöglich ist, in neue Schuhe einfach rein zu schlüpfen und damit loszulaufen. Wäre ja auch zu einfach. Kann ja nicht sein. Warum ich das nicht kann? Ganz einfach. Weil ich spätestens nach zwanzig Minuten spüre, wie sich an meiner Ferse die Haut zu schälen beginnt und sich genau am Übergang zur Schuhkante – so weich und tief oder hoch kann sie gar nicht sein – eine wunderschöne Blase zu bilden beginnt. Und wenn es soweit ist, ist es auch schon zu spät um umzukehren oder irgend etwas dagegen zu unternehmen. Denn auch zurück wären es zwanzig Minuten und dann ist der Schaden sowieso angerichtet. Ich kann mir Schuhe kaufen was ich will, kann sie mir sogar anfertigen lassen; der erste Ausgang reicht um mich binnen kürzester Zeit in die Blasenhölle zu befördern.

Also habe ich mir angewöhnt immer zwei kleine Helferlein in meiner Jackentasche mitzuführen. Sie sind so gut wie unsichtbar, haben kein Gewicht und vor allem sind sie da wenn ich sie am dringendsten benötige. In der Regel hat man ja so etwas nicht unbedingt dabei wenn man ausgeht und wenn es dann zu spät ist, sieht es einfach blöd aus ohne Schuhe durch die Gegend zu laufen. Die Rede ist von kleinen, aber umso feineren, weil schmerzbefreienden Blasenpflastern. Und weil das mit den Schuhen und den Blasen mit Sicherheit auch immer kilometerweit von der nächsten Apotheke entfernt passiert, kaufe ich diese kleinen Heilsbringer bequem auf dieser Seite ein und erspare mir so die nächste Reise in die Blasenhölle. Ich verwende diese Dinger nämlich seither schon vorsorglich, bevor ich überhaupt noch das erste Mal in die neuen Schuhe schlüpfe. Ich klebe mir die kleinen Dinger einfach rauf und nach dem zweiten ‘Ausgang’ mit den neuen Tretern kann ich beide bedenkenlos abnehmen und alles ist perfekt. Nie mehr Blasen. Nie mehr Schmerzen. So einfach kann es gehen.

Von Mumien und Pyramiden

Immer wenn ich mit meinem Kumpel unterwegs bin lässt es sich nicht vermeiden, dass wir uns stundenlang in Kaffeehäusern herumtreiben. Er ist nämlich das was man gemeinhin als Automatenaufsteller bezeichnet und da er in zahlreichen Cafés und sonstigen Lokalen in Wien seine Geräte stehen hat, bin ich oft bei seinen ‘Abrechnungstouren’ dabei. Auszahlungen machen, Kohle aus den Automaten ausräumen, zählen, verbuchen, dem Wirt seinen Gewinnanteil auszahlen, die Spieler ein wenig streicheln und den einen oder anderen Kaffee (meistens ein Drink) spendieren und die nächste Hütte düsen. Das alles findet meistens am Abend statt und dauert oft bis spät in die Nacht. Es ist äusserst interessant dabei zu beobachten wie sich das Spielen und vor allem die Spiele selbst im Lauf der Jahre verändert haben. Gab es früher einfach die berühmten Kirschen, Melonen, Sterne, Glocken und sonstige fruchtigen Symbole, so finden heute auf den Bildschirmen richtige Abenteuer statt. Ob man nun als Freibeuter der Meere Schätze suchen muss oder eine Safari in der Wildnis macht und dort wilde Tiere jagt, das Spiel hat sich total verändert. Auch die Hardware und vor allem die Software ist heute höchst on top und so diskutieren wir natürlich auch immer wieder wo die Reise in dieser Branche, die sich in nur wenigen Jahren vollkommen gewandelt hat, hingehen wird.

Wenn ich dann mit meinem Kumpel wieder mal ein paar ruhige Minuten habe ist es irgendwie logisch, dass auch diese Zeit oft mit Spass & Spiel zu tun hat. Eimerseits weil er am Laufenden bleiben will und muss und zweitens, weil es eben sein Leben ist. Und weil das so ist, spielen wird beide oft online das Book of Ra, was eben so ein beschriebenes ‘Abenteuerspiel’ ist. Dabei findet man sich auf einen Schlag wieder im alten Ägypten, forscht in Pyramiden nach Mumien und sonstigen Geheimnissen rund um Ramses & Co. Book of Ra kostenlos spielen kann jeder und es macht immer grossen Spass sich zwischen den verstaubten Mumien und den ganzen Schätzen wie Indiana Jones herum zu treiben. Sogar mein Kumpel ist begeistert, was aber auch nicht wirklich verwundert. Verbringen wir doch seit Jahren immer wieder Tauchurlaube in Ägypten und haben dieses Land mehr als intensiv bereist. Jetzt erforschen wir dieses aufregende Land und dessen Geheimnisse auch auf dem Bildschirm, erleben dabei ebenso spannende Abenteuer und bleiben dabei (zumindest klamottentechnisch) auch noch völlig trocken.

Kaffee für die neue Küche

Allerliebste Tochter hat endlich ihre erste eigene Wohnung bezogen. Nach einem halben Jahr Wartezeit und zahlreichen Gestaltungswünschen an die Handwerker, ist sie vor Kurzem in eine voll eingerichtete Bude eingezogen (was war die Möbelauswahl und Einkauferei für ein Gemurks). Dafür ist sie jetzt glücklich wie ein Schneemann bei Minus 5 Grad Aussentemperatur. Was jetzt ansteht ist dann die nächste Herausforderung. Nämlich die ‘Kleinigkeiten’ anzuschaffen und vor allem die Küchenkästen und Regale mit jenen Dingen zu befüllen, die in die Kategorie Nahrungs- & Genussmittel fallen. Und da gibt es ganz viele Kästen, Laden und Regale zu befüllen. Ich fürchte mich jetzt schon vor der Rechnung für die erste Küchenbefüllung. Die habe ich nämlich als Weihnachtsgeschenk versprochen. Unvorsichtigerweise. Und da allerliebste Tochter so wie ich nicht alles isst und ebenso wählerisch ist, ahnt mir Schlimmes für meinen Geldbeutel. Aber was soll´s, wozu sind Daddys sonst da?

Was natürlich sofort einmal in diese leere Küche gehört ist Kaffee. Jede Menge Kaffe. Berge von Kaffee. Und eine Maschine auch gleich dazu. Heute kann ja keiner mehr ohne Maschine guten Kaffee bruzzeln. Damit die ganze Kaffeebeschaffungsaktion auch ein wenig preiswert und trotzdem qualitativ hochwertig überstehbar bleibt, geht es deshalb zu Eduscho um dort mal ein wenig in den zahlreichen Sortimenten zu wühlen und gleich eine entsprechende Maschine zu ordern. Nachdem sich Töchterchen durch die einzelnen Kaffeesorten durchgeackert hat, ist ihre Wahl letztlich auf den Crema Elegante von Eduscho gefallen, was mich irgendwie so gar nicht verwundert hat. Elegant ist immer gut und Töchterchen liebt feine elegante Dinge. Sowohl fest- wie auch flüssigstoffliche. Und dazu gibt es die Saeco Talea Giro Plus. Damit die Brühe auch artgerecht zubereitet werden kann. Und dann ist allerliebster Tochter Küche grundversorgt und ich bin pleite. Was soll´s, es ist Weihnachten.

Im Code gefangen

Ein Grund warum es aktuell so ruhig ist hier, ist das da. Arbeite gerade an drei neuen Webseiten gleichzeitig und hänge im wahrsten Sinn des Wortes im CODE. Und das ist nur ein Rechner, am zweiten läuft der Rest im Testbetrieb. Ist wieder genau das richtige Wetter draussen, was heisst Wetter, die richtige Jahreszeit, um sich diesem Wahnsinn hinzugeben. Dafür sollten dann spätestens ab 2014 wieder drei neue Seiten online sein um weiter Kohle in die Hütte zu spülen. Vielleicht gehen sich ja meine zwei Fotoprojekte auch noch aus. Dann wären es fünf und ich kann mich endlich wieder dem aktiven Nichtstun widmen. Da gibt es nämlich auch genug zu tun.

screens coding

I NO FEAR

Furchtlos ist die Sau und fürchtet sich vor nichts und niemandem. Und ich gehe jetzt mal unter die Dusche und dann in die Stadt ein wenig shoppen. Schönen Freitag noch.

Furchtloses Schwein Schwein

Für ein gesundes Leben

Nachdem ich in der Regel mehr ungesund als gesund lebe, auch wenn ich mich bemühe gesund zu leben, gibt´s heute was Gesundes aus den verseuchten Weltmeeren. Schottischer Lachs mit schwarzem Pfeffer und Zitrone, Fileti d’ alici, getunt mit frischem Dill, rotem Pfeffer und Olivenöl sowie taiwanesischer Seealgensalat mit Sesamstreusel. Sag´ noch einer ich tu nix für die Gesundheit.

Lachs, Fileti & Seealgensalat

Red Rooster

Allerliebste Tochter beschwert sich immer, dass ich zu wenig Farbe trage und immer so ‘dunkel’ durch die Gegend laufe. Bin halt ein Gewohnheitstier, irgendiwe. Damit es jetzt aber keinen Grund mehr zur Rüge gibt, habe ich mal in den Farbtopf gegriffen und werde beim nächsten Treffen wie ein Gockel auftauchen. Ich hoffe das ist jetzt dann bunt genug.

Poloshirt

Workflow-Opfer

Ach ja, ich bin noch am Leben. Die letzten acht Wochen waren echt heftig und ich bin zu so gut wie gar nichts gekommen was nicht unmittelbar mit meinen neuen Projekten zu tun hatte. Mit der Knipsmaschine bin ich gefühlte viertausendvierhundertachtzig Kilometer durch alle Ecken der Stadt getrabt und habe ebenso gefühlte 15000 Aufnahmen gemacht. Den Rest der Zeit habe ich dann im Lightroom verbracht, vornehmlich in der Dunkelheit. Druckereitermine, technische Besprechungen, Probedrucke, Workflow-Dokumentationen, 800 Seiten Standardwerk durchgearbeitet und jetzt im Wissen, dass ich ungefähr weitere zwei Jahre benötige um dieses Monster vollständig in den Griff zu bekommen. So what. Ich werde versuchen wieder regelmässiger was von mir zu geben, nicht täglich, aber regelmässiger wieder. Kann ja nicht sein, dass vanilleblau einfach verblasst wie ein nicht mit Fewa Wolle gewaschenes T-Shirt. Bis denne dann, ich melde mich. Aber jetzt gibt´s erst einmal das beste Cola der Welt.

Curiosity Cola

Mit Otto ins Wasser

Im Grunde bin ich ja froh einer ‘Zielgruppe’ anzugehören, die nicht so dermassen auf Lifestyle und Trends abfährt wie jene der Frauen. Womit geklärt wäre, dass ich ein Mann bin. Ich meine, es ist ja alles schön und gut wenn Mann sich auch ein wenig ‘umschaut’ und stylt um nicht vollkommen neben der Spur zu leben, aber wenn man sich anschaut was Frauen so aufführen um immer ‘up to date’ zu bleiben, es kann einem Angst machen. Da gibt es die eine Gruppe die von Laden zu Laden zieht, überall einen halben Orgasmus bekommt ob der überdrübersupertollen Sonderangebote (meine Tochter hat gerade den neuen Swarowski-Laden auf der Kärntner Strasse entdeckt und ist seitdem zum Tier mutiert), und dann gibt es die Online-Shopping-Queens. Kein Portal ist vor ihnen sicher und schon gar keine Kreditkarte. Shoppen bis zum Platsiktot kann man schon sagen. Irgendwann habe ich ja von einer Freundin meiner Tochter berichtet, die total süchtig ist nach solchen Einkaufsmöglichkeiten und bei keinem BUY-Button vorbeikommt. Jetzt hat sie ein neues Portal entdeckt, was eigentlich nicht wirklich neu ist weil es das Unternehmen ja schon fast ewig gibt. Otto, nicht der Ostfriese, auch nicht der Motorenheini, nein, das Versandhaus lädt online zum shoppen ein. Und wie Töchterchens Freundin hellauf begeistert geschildert hat, ist es ein Paradies für Schnäppchenjäger, Fashionistas und Trendsetter. Ich steh´ dann immer daneben, schau ein wenig belämmert aus der Wäsche, schüttle innerlich den Kopf und wundere mich warum diese Freundin nicht schon lange selbst einen Online-Handel aufgezogen hat. Ware hätte sie ja schon genug gehortet.

Wie auch immer, um mit den jungen Leuten mitreden zu können und nicht als alter ahnungsloser Depp einfach daneben zu stehen, habe ich mir die Seite natürlich angeschaut und bin zum Schluss gekommen, dass dort recht hübsche Mädels flotte Mode und auch weniger kleine Kleidungsstücke präsentieren. Trendy, modisch, stylisch, hübsch. Die Männermode hat mich weniger interessiert, aber die Bademode für diesen Sommer gibt schon ordentlich was her, zum Beispiel die wenig stofflastigen Teile von Homeboy Beach. Ich werde dann wohl nächstes Mal ganz unverfänglich eine Badenixe fragen ob ihr Reststück Stoff von Otto ist und wenn ich keine Ohrfeige bekomme hat die Dame echt Humor bewiesen.

Zocker, Börsenhaie & Bahamas

Unlängst hatte ich wieder einmal eine längere Diskussion mit ein paar Buddies in meinem Stammlokal. Einer von ihnen sitzt in einer Bank in der ‘Zockerabteilung’ bei den Aktienhändlern, der andere ist Versicherungsmathematiker und einer ist Steuerberater. Zwei von Ihnen üben somit einen Beruf aus, der gewissermaßen mit Zocken zu tun hat. Einer spielt mit dem Risiko, der andere will selbiges aufgrund von Wahrscheinlichkeiten so weit und gut wie möglich minimieren. Wobei man Wahrscheinlichkeiten meiner Meinung nach besser berechnen kann. Und was den Steuerberater angeht… der ist sowieso ein Spieler. Was mich dann aber wieder aufregte war, dass gerade die beiden die jeden Tag um und mit der Kohle anderer jonglieren sich darüber wunderten, dass ich ab und zu beim Online-Poker richtig Gas gebe. Ich tue das nicht im grossen Stil um mir meinen Tempel auf den Bahamas leisten zu können und die drei Aston Martins in der Garage zu erhalten. Das Boot am Steg war übrigens ein Geschenk meines Ex-Partners. Dafür, dass er mich los wurde. Nein, ich pokere weil es mich einfach entspannt und mir richtig Spass macht. Ich sage immer “online Poker ist ein Spiel des Glücks und der Fähigkeit.” Klar, ab und zu kriege ich eine auf die Finger, aber ebenso oft gewinne ich ein wenig und das freut mich dann. So kann ich mir wieder ein paar mit Trüffeln gefüllte Pralinen aus Belgien schicken lassen und das Leben geniessen.

Aber Spass beiseite. Im Grunde ist das Ganze ein einziges Nullsummenspiel. Mal gewinne ich, mal verliere ich. Ich zocke nicht um grosse Beträge, halte so einerseits die Füsse am Boden und andererseits bleibt der Faktor Spiel & Spass erhalten. Gefährlich wäre es wenn ich wirklich die fette Kohle hätte. Da wäre ich eindeutig gefährdet. Aber so wie ich das betreibe ist es einfach Spiel & Spass und die Freude an der Sache. Am Ende ist es sicher auch gut, dass ich nicht über unbeschränkte Mittel verfüge, denn dann wäre ich wahrscheinlich Stammgast in Las Vegas. Übrigens ein Traum von mir irgendwann einmal den wahren Zockern, den “High Rollers” dabei zuzusehen wie sie ihre Kohle förmlich schreddern. Aber bis es soweit ist werde ich weiter im Internet zocken und mich über den einen oder anderen kleinen Gewinn freuen. Und sollte ich das Glück haben einmal wirklich richtig abzuräumen, dann kauf´ ich mir ein grösseres Boot. Die 20 Meter Jolle vorm Palast ist ja wirklich mehr als nur erbärmlich.

Arsch auf Grundeis

Mal ganz ehrlich; so wie gerade jetzt ist mir der Arsch schon seit Ewigkeiten nicht mehr auf Grundeis gelaufen. Bei aller Liebe mit der ich ‘arbeite’ (wobei das was ich als Arbeit bezeichne nichts anderes als mein privates Vergnügen ist), das was im Moment gerade abgeht, geht auf keine Kuhhaut mehr. Das Ding mit den Weinen ist zum Selbstläufer geworden, was ja gut ist, aber Arbeit ist es trotzdem, gerade deswegen. Nächste Woche stehen zum Beispiel die Weine von Benettons Haus- und Hoffotografen Oliviero Toscani am Plan. Wird sicher lustig. Die zwei neuen Projekte die ich gerade ‘finalisiere’ lassen sich auch gut an (soviel bin ich die letzten zehn Jahre nicht durch die Stadt gerannt). Da ich jetzt aber auch noch für allerliebste Tochter sozusagen ‘tätig’ werde, mich um ihr Sponsoring für die nächsten Jahre kümmere und mit ihr was Eigenes für die Zunkunft auf die Beine stelle, komme ich mir aktuell vor wie in einem Karussell. Nur mit dem Nachteil, dass sich nicht das Karussell dreht, sondern ich. Urlaub ist fällig. Und mehr als nötig. Mal schauen was der Sommer bringt. Ich gönn´ mir jetzt mal eine Erfrischung.

Swinkels´

Fenstergucker

Hat was mit meinem nächsten Projekt zu tun. Domains sind registriert, es kann losgehen.

Fenster

Frenzy is here

Lag gestern in meinem Postfach. Eine kleine Überraschung meiner Freundin aus New York. Weil ihr danach war. Schön solche Freunde zu haben. Wird morgen angeschaut.

Frenzy

Weichenstellung

Das eine Projekt geht in die Endphase, das andere (für allerliebste Tochter), wird ab nächster Woche in Angriff genommen. Danach wird das erste für einen Monat auf Eis gelegt (um sich ‘setzen’ zu können, sozusagen) und das zweite sollte in spätestens zwei Monaten fertig sein. Zumindest soweit, dass es nur mehr weniger Nachjustierungen bedarf. Auf jeden Fall wird es ein ‘heisser Sommer’. So der überhaupt noch kommt.

Weiche

Julius, der alte Ficker

Gestern wieder mal ‘über die Donau’ gewagt und ins ‘andere’ Wien getrampt um neue Motive für mein nächstes Projekt zu suchen. Wir Städter sehen ja den Teil am anderen Ufer der Donau nicht so richtig als Wien und selbst die Bewohner dort sagen, sie fahren ‘in die Stadt’ wenn sie den Fluss überqueren. Obwohl, da drüben gibt es echt tolle Flecken. Jedenfalls bin ich ein paar Stunden rumgelatscht und hab einige richtig tolle Shots machen können. Obwohl in der Stadt, hat es sich so gar nicht nach Stadt ‘angefühlt. Irgendwie strange. Am Rückweg zur U-Bahn bin ich dann auch noch auf das gestossen.

Julius Ficker Strasse

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FÜR WEINFREUNDE & GENIESSER

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